GEW fordert Ausbau von psychologischer Beratung an Schulen

GEW fordert Ausbau von psychologischer Beratung an Schulen

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GEW fordert Ausbau von psychologischer Beratung an Schulen

Berlin () – Nach dem Amoklauf an einer Grazer fordert die Vorsitzende der Gewerkschaft und Wissenschaft (GEW), Maike Finnern, eine bessere Vorbeugung vor solchen Taten auch für Schulen.

„Notwendig ist auf alle Fälle, die Präventionsarbeit an den Schulen weiter zu stärken“, sagte Finnern dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. Dafür müssten beispielsweise mehr Schulsozialarbeiter sowie Schulpsychologen eingestellt werden. Zwar seien nach den Amokläufen in Erfurt 2002 und Winnenden 2009 Konzepte und Notfallpläne für den Ernstfall entwickelt worden, die Vorsorgestrukturen müssten jedoch weiter ausgebaut werden.

Schüler, die sich in belastenden Situationen befinden, müssten oft Monate auf einen Termin warten, weil es für Tausende und Jugendliche nur einen Schulpsychologen gebe, so Finnern. Zudem brauche es mehr gezielte Fortbildungen für Lehrkräfte und Unterstützung für die Schulen, forderte die Gewerkschaftschefin.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: GEW (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

GEW, Redaktionsnetzwerk Deutschland

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Berlin, Graz, Erfurt, Winnenden.

Worum geht es in einem Satz?

Nach dem Amoklauf an einer Grazer Schule fordert Maike Finnern, die Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), eine Stärkung der Präventionsmaßnahmen in deutschen Schulen, einschließlich der Einstellung von mehr Schulsozialarbeitern und Psychologen sowie gezielter Fortbildungen für Lehrkräfte.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für die Forderungen von Maike Finnern war ein Amoklauf an einer Schule in Graz. Dies führte zu der Erkenntnis, dass präventive Maßnahmen in deutschen Schulen verbessert werden müssen, insbesondere durch die Einstellung von mehr Schulsozialarbeitern und Schulpsychologen, um die psychische Gesundheit der Schüler zu unterstützen und angemessen auf Krisen reagieren zu können.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird beschrieben, dass Maike Finnern, die Vorsitzende der GEW, nach dem Amoklauf an einer Grazer Schule eine bessere Prävention für deutsche Schulen fordert. Sie betont die Notwendigkeit, die Präventionsarbeit zu stärken, mehr Schulsozialarbeiter und -psychologen einzustellen und gezielte Fortbildungen für Lehrkräfte anzubieten.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: bessere Vorbeugung vor solchen Taten, Stärkung der Präventionsarbeit an Schulen, Einstellung von mehr Schulsozialarbeitern, Einstellung von mehr Schulpsychologen, Ausbau der Vorsorgestrukturen, Verkürzung der Wartezeiten für Schüler auf Termine bei Schulpsychologen, mehr gezielte Fortbildungen für Lehrkräfte, Unterstützung für die Schulen.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Maike Finnern, der Vorsitzenden der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), zitiert. Sie fordert eine stärkere Präventionsarbeit an Schulen in Deutschland, einschließlich der Einstellung weiterer Schulsozialarbeiter und Schulpsychologen, um besser auf bedrohliche Situationen vorbereitet zu sein.

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Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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