Mahle warnt vor massivem Stellenabbau bei Verbrenner-Aus

Mahle warnt vor massivem Stellenabbau bei Verbrenner-Aus

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Mahle warnt vor massivem Stellenabbau bei Verbrenner-Aus

Franz fordert eine radikale Änderung der CO2-Flottenregulierung in . sieht er als Vorbild: Europa brauche weitere Fahrzeugklassen, die als emissionsfrei gelten, neben rein batterie-elektrischen Fahrzeugen auch Plug-in-Hybride, Range Extender und Verbrenner, die vollständig mit nachhaltigen Kraftstoffen laufen.

Von der erwartet der Mahle-Chef jetzt eine „klare gemeinsame Marschrichtung“ mit Blick auf den strategischen Dialog mit der EU-Kommission. „ darf sich hier nicht enthalten“, sagte er.

Für Mahle dränge die Zeit: „Wir müssen jetzt entscheiden, wie wir unser globales Produktionsnetzwerk weiterentwickeln und ob wir in Europa noch in Verbrennertechnologie investieren oder nicht“, sagte Franz. „Es muss jetzt regulatorische Klarheit her.“ Sonst stehe Europa in drei oder vier Jahren wieder an dem gleichen Punkt wie – „aber dann ist es zu spät“.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Autoproduktion (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Mahle, Tagesspiegel Background Verkehr & Smart Mobility, Bundesregierung, EU-Kommission

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Stuttgart, Deutschland, Europa

Worum geht es in einem Satz?

Der Autozulieferer Mahle könnte bei einem anhaltenden Verbot von Verbrennungsmotoren in Europa zwei Drittel seiner 30.000 Stellen verlieren und fordert daher eine grundlegende Anpassung der CO2-Regulierungen sowie eine klare Strategie der Bundesregierung.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für das beschriebene Ereignis ist die drohende Abschaffung des Verbrennungsmotors in Europa. Mahle-Chef Arnd Franz warnt, dass dies zu einem massiven Stellenabbau führen könnte, da die Beschäftigung in Europa und Deutschland um zwei Drittel sinken würde, wenn keine neuen, emissionsfreien Fahrzeugklassen und eine klare regulatorische Richtung geschaffen werden.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Der Artikel beschreibt die besorgten Reaktionen des Autozulieferers Mahle auf die mögliche Einführung des Verbrenner-Aus in Europa, die einen massiven Stellenabbau zur Folge hätte. Der Mahle-Chef fordert eine klare Strategie der Bundesregierung und regulatorische Klarheit, um die künftige Entwicklung des Unternehmens und der Branche zu sichern.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die im Artikel erwähnten Folgen oder Konsequenzen sind: massiver Stellenabbau in Europa, Schrumpfung der Beschäftigung in Europa und Deutschland um zwei Drittel, Notwendigkeit einer radikalen Änderung der CO2-Flottenregulierung, Deutschland darf sich nicht enthalten, Dringlichkeit für eine Entscheidung zur Weiterentwicklung des globalen Produktionsnetzwerks, Notwendigkeit regulatorischer Klarheit, Gefahr, dass Europa in drei oder vier Jahren am gleichen Punkt wie heute steht.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Arnd Franz, dem Vorsitzenden der Geschäftsführung von Mahle, zitiert. Er warnt, dass beim Verbrenner-Aus bis zu zwei Drittel der 30.000 Beschäftigten in Europa betroffen sein könnten und fordert eine radikale Änderung der CO2-Flottenregulierung in Europa sowie eine klare Marschrichtung von der Bundesregierung im strategischen Dialog mit der EU-Kommission.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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