CDU fordert schnelle Umsetzung des Polizeiaufgabengesetzes

CDU fordert schnelle Umsetzung des Polizeiaufgabengesetzes

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CDU fordert schnelle Umsetzung des Polizeiaufgabengesetzes

() – Die CDU-Fraktion im Thüringer Landtag hat angesichts der Umsetzung der Istanbul-Konvention Tempo bei der Verabschiedung des neuen Polizeiaufgabengesetzes gefordert. Der innenpolitische Sprecher Jonas Urbach sagte am Dienstag, dass die Konvention nicht bei Strategiepapieren stehen bleiben dürfe, sondern konkrete Maßnahmen erfordere.

„Mit dem neuen Polizeiaufgabengesetz liefert die endlich die rechtlichen Werkzeuge, um das zu erreichen: erweiterter Schutzraum, klare Befugnisse für Wegweisungen und Kontaktverbote, längerer Schutzzeitraum für Betroffene“, sagte Urbach.

Insbesondere die elektronische Fußfessel sei ein wichtiges bei Stalkern und Wiederholungstätern, das rund um die Uhr Kontrolle ermögliche ohne Freiheitsentzug.

Abschließend rief Urbach alle Fraktionen im Landtag zu einer sachlichen Debatte auf und kritisierte pauschale Ablehnung des . Ein starker Staat zeichne sich durch Verlässlichkeit und Verantwortungsübernahme aus, nicht durch Lautstärke.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Landtag von (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

CDU-Fraktion, Thüringer Landtag, Istanbul-Konvention, Jonas Urbach

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Erfurt

Worum geht es in einem Satz?

Die CDU-Fraktion im Thüringer Landtag fordert eine zügige Verabschiedung des neuen Polizeiaufgabengesetzes zur Umsetzung der Istanbul-Konvention und betont die Notwendigkeit konkreter Maßnahmen, wie den Einsatz elektronischer Fußfesseln zur Bekämpfung von Stalking und Wiederholungstätern.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für die Forderung der CDU-Fraktion im Thüringer Landtag war die Umsetzung der Istanbul-Konvention, die konkrete Maßnahmen zum Schutz vor Gewalt, insbesondere für Frauen und Minderheiten, erfordert. Dies führte zur Forderung nach einer zügigen Verabschiedung des neuen Polizeiaufgabengesetzes, um rechtliche Instrumente wie erhöhte Schutzmaßnahmen und Maßnahmen gegen Stalking zu schaffen.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird beschrieben, dass die CDU-Fraktion im Thüringer Landtag die zügige Verabschiedung des neuen Polizeiaufgabengesetzes fordert, um die Umsetzung der Istanbul-Konvention voranzutreiben. Jonas Urbach betont, dass konkrete Maßnahmen notwendig sind und fordert eine sachliche Debatte, während er kritik äußert an der pauschalen Ablehnung des Gesetzes von anderen Fraktionen.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: erweiterter Schutzraum, klare Befugnisse für Wegweisungen und Kontaktverbote, längerer Schutzzeitraum für Betroffene, elektronische Fußfessel als Kontrollinstrument.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Jonas Urbach, dem innenpolitischen Sprecher der CDU-Fraktion im Thüringer Landtag, zitiert. Er fordert, dass die Istanbul-Konvention nicht nur auf Strategiepapieren basieren darf, sondern konkrete Maßnahmen erfordert, und betont, dass das neue Polizeiaufgabengesetz die notwendigen rechtlichen Werkzeuge bereitstellt, um besseren Schutz für Betroffene zu gewährleisten.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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