Linke fordert mehr Medienkompetenz statt Handyverbote an Thüringer Schulen

Linke fordert mehr Medienkompetenz statt Handyverbote an Thüringer Schulen

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Linke fordert mehr Medienkompetenz statt Handyverbote an Thüringer Schulen

() – Die Linke-Fraktion im Thüringer Landtag lehnt pauschale Verbote von Handys und Social Media an Schulen ab. Die bildungspolitische Sprecherin Ulrike Grosse-Röthig sagte am Mittwoch, dass Verbote allein die Probleme im digitalen Raum nicht lösen würden.

Stattdessen brauche es mehr finanzielle Mittel und pädagogische Begleitung durch Lehrkräfte, um den kritischen Umgang mit Social Media zu thematisieren.

Viele Schulen in Thüringen hätten bereits schulinterne Regelungen zum Umgang mit Handys im Unterricht vereinbart. Grosse-Röthig erklärte, eine Expertenkommission auf Bundesebene sei lediglich politische Kosmetik.

An Schulen benötige man Regeln, die vor Ort akzeptiert werden und die Situation berücksichtigen, etwa durch sichere Aufbewahrungsorte für Mobiltelefone.

und hätten das , gehört zu werden und digitale Räume mitzugestalten, betonte die Bildungspolitikerin. Ihre Lebensrealität müsse auch in der abgebildet werden, weshalb medienpädagogische Konzepte wichtiger seien als generelle Nutzungseinschränkungen.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Klassenraum in einer Schule (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die Linke-Fraktion, Thüringer Landtag, Grosse-Röthig, Schulen in Thüringen, Expertenkommission.

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Erfurt, Thüringen

Worum geht es in einem Satz?

Die Linke-Fraktion im Thüringer Landtag spricht sich gegen pauschale Handy- und Social-Media-Verbote an Schulen aus und fordert stattdessen mehr finanzielle Mittel sowie pädagogische Unterstützung, um einen kritischen Umgang mit digitalen Medien zu fördern.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Hintergrund des Ereignisses ist die Diskussion über den Umgang mit Handys und Social Media an Schulen in Thüringen. Die Linke-Fraktion spricht sich gegen pauschale Verbote aus und fordert stattdessen mehr finanzielle Unterstützung und pädagogische Konzepte, um den kritischen Umgang mit digitalen Medien zu fördern. Statt genereller Einschränkungen sollten lokale Regelungen und ein medienpädagogischer Ansatz im Vordergrund stehen.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Die Linke-Fraktion im Thüringer Landtag hat sich gegen pauschale Verbote von Handys und sozialen Medien an Schulen ausgesprochen, da solche Maßnahmen die Probleme im digitalen Raum nicht lösen würden. Bildungspolitikerin Ulrike Grosse-Röthig plädiert stattdessen für mehr finanzielle Mittel und pädagogische Unterstützung, um den kritischen Umgang mit digitalen Medien zu fördern.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die im Artikel erwähnten Folgen oder Konsequenzen sind: Probleme im digitalen Raum werden nicht gelöst, Bedarf an finanziellen Mitteln, Bedarf an pädagogischer Begleitung durch Lehrkräfte, Notwendigkeit von akzeptierten Regeln vor Ort, Bedarf an sicheren Aufbewahrungsorten für Mobiltelefone, Recht der Kinder und Jugendlichen, gehört zu werden und digitale Räume mitzugestalten, Wichtigkeit medienpädagogischer Konzepte.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Ulrike Grosse-Röthig, der bildungspolitischen Sprecherin der Linken-Fraktion im Thüringer Landtag, zitiert. Sie lehnt pauschale Verbote von Handys und Social Media an Schulen ab, da diese die Probleme im digitalen Raum nicht lösen würden. Stattdessen fordert sie mehr finanzielle Mittel und pädagogische Begleitung, um den kritischen Umgang mit Social Media zu fördern.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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