Grüne und Linke für schärfere Beobachtung der rechtsextremen Szene

Politische Reaktionen in Berlin zu Terrorermittlungen

Berlin () – Nachdem bekannt wurde, dass Terror-Ermittler gegen acht Beschuldigte wegen der einer mutmaßlich rechtsradikalen bewaffneten Gruppe vorgehen, regt sich Kritik von den Oppositionsparteien gegen die .

Konstantin von Notz, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der , sagte der „Rheinischen Post“ (Dienstag): „Regelmäßige Waffenfunde zeigen, wie wichtig es ist, die entsprechenden Akteure auch weiterhin ganz genau im Blick zu behalten.“ Auch mit Blick auf den internationalen Aufwind der Szene müssten gerade Strukturen und Netzwerke analysiert werden.

Umso wichtiger sei ein rechtsstaatlich entschlossenes Vorgehen gegen Verfassungsfeinde. „Der Innenminister ist in der Pflicht, das ganze Instrumentarium, das unserem Rechtsstaat hierfür zur Verfügung steht, zum Einsatz zu bringen“, so von Notz. „Dies geschieht bisher jedoch nur bedingt.“

Auch die innenpolitische Sprecherin der Linken, Clara Bünger, fordert die Bundesregierung auf, mehr Anstrengungen zu , das Leben der vom Rechtsradikalismus bedrohten zu schützen. „Es ist unerklärlich, dass Mitglieder solcher Netzwerke immer noch Zugang zu Waffen haben“, sagte die Linken-Politikerin der „Rheinischen Post“. „Hier nicht zu handeln, ist fahrlässig und verantwortungslos.“

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Clara Bünger (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Die vollständigen Namen der Personen im Artikel sind: Konstantin von Notz, Clara Bünger.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Grüne, Bundesregierung, Linke, Clara Bünger, Konstantin von Notz, "Rheinische Post"

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Nach der Festnahme von acht Beschuldigten einer mutmaßlich rechtsradikalen bewaffneten Gruppe üben Oppositionsparteien, insbesondere die Grünen und die Linke, Kritik an der Bundesregierung und fordern ein entschlosseneres Vorgehen gegen den Rechtsradikalismus sowie einen besseren Schutz für die Betroffenen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Ermittlungen gegen acht Beschuldigte wegen mutmaßlich rechtsradikaler Gruppe
  • Regelmäßige Waffenfunde
  • Analyse von Strukturen und Netzwerken der Szene
  • Internationaler Aufwind der rechtsradikalen Szene
  • Forderung nach entschlossenem Vorgehen gegen Verfassungsfeinde
  • Zugang von Mitgliedern solcher Netzwerke zu Waffen
  • Kritik der Oppositionsparteien an der Bundesregierung

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Kritik von Oppositionsparteien gegen Bundesregierung
  • Konstantin von Notz (Grüne) betont Wichtigkeit der Überwachung relevanter Akteure
  • Forderung nach Analyse von Strukturen und Netzwerken der rechtsradikalen Szene
  • Notwendigkeit eines entschlossenen rechtsstaatlichen Vorgehens gegen Verfassungsfeinde
  • Linken-Politikerin Clara Bünger fordert mehr Schutz für vom Rechtsradikalismus Bedrohte
  • Kritik am Zugang von Netzwerkmitgliedern zu Waffen als fahrlässig und verantwortungslos

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Kritik von Oppositionsparteien an der Bundesregierung
  • Forderung nach genauerer Beobachtung von mutmaßlichen Extremisten
  • Analyse von Strukturen und Netzwerken erforderlich
  • Forderung nach rechtsstaatlichem Vorgehen gegen Verfassungsfeinde
  • Aufforderung an den Innenminister, alle rechtlichen Mittel zu nutzen
  • Notwendigkeit, das Leben der vom Rechtsradikalismus Bedrohten zu schützen
  • Gefährdung durch Waffenbesitz in extremistischen Netzwerken

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme der innenpolitischen Sprecherin der Linken, Clara Bünger, zitiert, die die Bundesregierung auffordert, mehr Anstrengungen zum Schutz der vom Rechtsradikalismus bedrohten Menschen zu unternehmen.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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