Linke fordert Industriestrategie für Thüringen

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Linke fordert Industriestrategie für Thüringen

() – Die im Thüringer Landtag hat die Landesregierung aufgefordert, eine klare Strategie zum Erhalt von Industriearbeitsplätzen zu entwickeln. Fraktionschef Christian Schaft kritisierte am Dienstag, dass Wirtschaftsministerin Colette Boos-John (CDU) bei der ZF in Gotha Hilfe zugesagt, aber für den Contitech-Standort Bad Blankenburg nur vage Gespräche angekündigt habe.

Schaft warf der Landesregierung vor, sich nicht ausreichend für die Beschäftigten einzusetzen.

Er verwies auf über 9.800 akut bedrohte Arbeitsplätze in der Automobilzulieferindustrie. Die Linke fordert einen speziellen Fonds und Landesbeteiligungen, um Standorte zu sichern.

Am 27. August will die Fraktion das Thema mit und Gewerkschaftern im Landtag diskutieren.

Schaft betonte, man wolle damit Druck auf die aus CDU, BSW und SPD ausüben.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Linken-Parteitag (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind: Die Linke, CDU, ZF, Contitech, BSW, SPD.

Wann ist das Ereignis passiert?

Das Datum, an dem die Fraktion das Thema im Landtag diskutieren möchte, ist der 27. August.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Erfurt, Gotha, Bad Blankenburg.

Worum geht es in einem Satz?

Die Linke im Thüringer Landtag fordert eine konkrete Strategie der Landesregierung zum Erhalt von Arbeitsplätzen in der Industrie und kritisiert die unzureichende Unterstützung für bedrohte Standorte, während sie Druck auf die Koalition aus CDU, BSW und SPD ausüben möchte.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Hintergrund des Ereignisses ist die Sorge um den Erhalt von Industriearbeitsplätzen in Thüringen, insbesondere in der Automobilzulieferindustrie, wo über 9.800 Arbeitsplätze bedroht sind. Die Linke kritisiert die unzureichenden Maßnahmen der Landesregierung, insbesondere in Bezug auf den Contitech-Standort, und fordert eine klare Strategie sowie finanzielle Unterstützung, um die Beschäftigten zu schützen.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Die Linke im Thüringer Landtag hat die Landesregierung kritisiert und fordert eine klare Strategie zum Erhalt von Industriearbeitsplätzen, insbesondere angesichts von über 9.800 bedrohten Jobs in der Automobilzulieferindustrie. Die Fraktion plant eine Diskussion mit Experten und Gewerkschaftern, um Druck auf die Koalition aus CDU, BSW und SPD auszuüben.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Industriearbeitsplätze bedroht, unzureichende Unterstützung für Beschäftigte, Diskussion im Landtag mit Experten und Gewerkschaftern, Druck auf die Koalition aus CDU, BSW und SPD, Forderung nach einem speziellen Fonds und Landesbeteiligungen.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Christian Schaft, dem Fraktionschef der Linken im Thüringer Landtag, zitiert. Er kritisiert die Landesregierung, weil sie keine ausreichenden Maßnahmen zum Erhalt der Arbeitsplätze in der Automobilzulieferindustrie ergreift, und fordert eine klare Strategie sowie einen speziellen Fonds zur Sicherung der Standorte.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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