Die Linke kritisiert geplanten Doppelhaushalt in Thüringen

Thüringer Haushalt: Linke Fraktion kritisiert Pläne

() – Die Fraktion Die im Thüringer Landtag hat den geplanten Doppelhaushalt für die Jahre 26 und 27 scharf kritisiert. Christian Schaft, der Vorsitzende der Fraktion, erklärte, dass die Ankündigungen der Landesregierung genau unter die Lupe genommen werden.

Er betonte, dass der Versuch, im Windschatten des Haushalts weitere Gesetze im Eilverfahren durchzusetzen, nicht akzeptabel sei.

Schaft wies darauf hin, dass kreditfinanzierte Investitionen nicht von einem sozialen Kahlschlag ablenken dürften. Die soziale und kulturelle Infrastruktur des Landes müsse erhalten bleiben.

Zudem äußerte er Bedenken hinsichtlich der Verteilung der Infrastrukturmittel, die nach dem Gießkannenprinzip erfolgen solle. Die Linke setze sich für gezielte Hilfen in den Bereichen Bildung, , , und Mobilität ein.

Abschließend äußerte Schaft Verwunderung über die Wende des Ministerpräsidenten, der zuvor eine Schuldenpolitik abgelehnt hatte.

Er kritisierte, dass die Verantwortung für Zins und Tilgung auf die nächste Legislaturperiode verschoben werde, was nicht mit einer soliden Haushaltspolitik vereinbar sei. Die Errungenschaften der letzten zehn Jahre könnten durch diese Maßnahmen gefährdet werden.

4,3/5 (22 Bewertungen)

Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Linken-Fraktion im Thüringer Landtag (Archiv)

💬 Zu den Kommentaren

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind:

Die Linke, Thüringer Landtag, Landesregierung.

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Erfurt

Worum geht es in einem Satz?

Die Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag kritisiert den geplanten Doppelhaushalt für 2026 und 2027 scharf, weil sie befürchtet, dass kreditfinanzierte Investitionen und die Verteilung der Infrastrukturmittel soziale und kulturelle Infrastruktur gefährden könnten.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Kritik an geplanten Doppelhaushalt für 2026 und 2027
  • Ankündigungen der Landesregierung unter die Lupe nehmen
  • Ablehnung von Eilverfahren zur Verabschiedung weiterer Gesetze
  • Gefahr eines sozialen Kahlschlags durch kreditfinanzierte Investitionen
  • Erhalt der sozialen und kulturellen Infrastruktur gefordert
  • Bedenken zur Verteilung der Infrastrukturmittel
  • Forderung nach gezielten Hilfen in bestimmten Bereichen
  • Verwunderung über Meinungswandel des Ministerpräsidenten zu Schuldenpolitik
  • Verschiebung der Verantwortung für Zins und Tilgung auf nächste Legislaturperiode
  • Gefährdung der Errungenschaften der letzten zehn Jahre durch aktuelle Maßnahmen

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Die Linke im Thüringer Landtag kritisiert den geplanten Doppelhaushalt.
  • Christian Schaft erklärt, dass die Ankündigungen der Landesregierung genau überprüft werden.
  • Es wird abgelehnt, im Windschatten des Haushalts Gesetze im Eilverfahren durchzusetzen.
  • Kreditfinanzierte Investitionen dürfen nicht von einem sozialen Kahlschlag ablenken.
  • Forderung zur Erhaltung der sozialen und kulturellen Infrastruktur im Land.
  • Bedenken zur Verteilung der Infrastrukturmittel nach dem Gießkannenprinzip.
  • Die Linke fordert gezielte Hilfen in Bildung, Wohnen, Energie, Gesundheit und Mobilität.
  • Verwunderung über die Wende des Ministerpräsidenten bezüglich Schuldenpolitik.
  • Kritik an der Verschiebung von Verantwortung für Zins und Tilgung auf die nächste Legislaturperiode.
  • Warnung, dass Errungenschaften der letzten zehn Jahre durch diese Maßnahmen gefährdet werden könnten.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Kritik am geplanten Doppelhaushalt
  • Prüfung der Ankündigungen der Landesregierung
  • Ablehnung von Gesetzen im Eilverfahren
  • Warnung vor sozialem Kahlschlag trotz Investitionen
  • Erhalt der sozialen und kulturellen Infrastruktur gefordert
  • Bedenken zur Verteilung der Infrastrukturmittel
  • Forderung nach gezielten Hilfen in mehreren Bereichen
  • Verwunderung über die Wende des Ministerpräsidenten
  • Verantwortung für Zins und Tilgung auf nächste Legislaturperiode verschoben
  • Gefährdung der Errungenschaften der letzten zehn Jahre

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Christian Schaft, dem Vorsitzenden der Fraktion Die Linke, zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert