Linke fordert mehr Einsatz für Industriestandort Bad Blankenburg

Linke fordert mehr Einsatz für Industriestandort Bad Blankenburg

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Linke fordert mehr Einsatz für Industriestandort Bad Blankenburg

Bad Blankenburg () – Der Fraktionsvorsitzende der Linken im Thüringer Landtag, Christian Schaft, hat nach einem Besuch bei Phoenix Conveyor Belt Systems die Landesregierung zu mehr Engagement für den Erhalt der Arbeitsplätze aufgefordert. Er teilte am Mittwoch mit, dass eine „himmelschreiende Ungerechtigkeit“ vorliege, da der profitable Standort trotz schwarzer geschlossen werden solle.

Schaft kritisierte, dass Aufträge nun andernorts erfüllt würden, obwohl das in Bad Blankenburg produzierte Transportgummi weiterhin gebraucht werde.

Die Beschäftigten würden aus rein konzernstrategischen Gründen ihrer Jobs beraubt. Die Landesregierung verfüge über Handlungsmöglichkeiten, zeige aber keine klare Strategie zum Erhalt des Industriestandorts.

Zudem warnte Schaft vor der akuten Bedrohung von über 9.800 Arbeitsplätzen in der Thüringer Automobilzulieferindustrie.

Statt auf Rüstungsproduktion zu setzen, brauche es Investitionen in klimagerechte Zukunftstechnologien sowie und Entwicklung. Die -Fraktion plant am 27. August eine öffentliche Diskussion zum Thema Deindustrialisierung mit Vertretern der IG und der Friedrich-Schiller-Universität.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Christian Schaft (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind:

Die Linke, Thüringer Landtag, Phoenix Conveyor Belt Systems, IG Metall, Friedrich-Schiller-Universität.

Wann ist das Ereignis passiert?

  1. August

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Bad Blankenburg

Worum geht es in einem Satz?

Christian Schaft, Fraktionsvorsitzender der Linken im Thüringer Landtag, fordert von der Landesregierung mehr Engagement zum Erhalt von Arbeitsplätzen bei Phoenix Conveyor Belt Systems, dessen profitable Produktionsstätte trotz geschäftlichem Erfolg geschlossen werden soll, und warnt vor einer akuten Bedrohung für über 9.800 Jobs in der Thüringer Automobilzulieferindustrie, während er Investitionen in nachhaltige Technologien anstelle von Rüstungsproduktion fordert.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für das Ereignis war die geplante Schließung des profitablen Standorts von Phoenix Conveyor Belt Systems in Bad Blankenburg, trotz seiner Rentabilität. Christian Schaft kritisierte die Landesregierung für mangelndes Engagement zum Erhalt der Arbeitsplätze und verwies auf strategische Unternehmensentscheidungen, die zur Gefährdung von Arbeitsplätzen in der Region führen.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird beschrieben, dass Christian Schaft, Fraktionsvorsitzender der Linken im Thüringer Landtag, die Landesregierung zu mehr Engagement für den Erhalt von Arbeitsplätzen in Bad Blankenburg auffordert und eine medienöffentliche Diskussion zur Deindustrialisierung plant. Die Kritik richtet sich gegen die Schließung eines profitable Standortes und die fehlende Strategie der Landesregierung, während die Gefahr von 9.800 Arbeitsplätzen in der Thüringer Automobilzulieferindustrie betont wird.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Bedrohung von über 9.800 Arbeitsplätzen in der Thüringer Automobilzulieferindustrie, Verlust von Arbeitsplätzen in Bad Blankenburg, Erfüllung von Aufträgen an anderen Standorten, fehlende klare Strategie der Landesregierung zum Erhalt des Industriestandorts.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Christian Schaft, dem Fraktionsvorsitzenden der Linken im Thüringer Landtag, zitiert. Er fordert die Landesregierung auf, sich stärker für den Erhalt der Arbeitsplätze bei Phoenix Conveyor Belt Systems einzusetzen und bezeichnet die geplante Schließung des profitablen Standorts als "himmelschreiende Ungerechtigkeit". Schaft kritisiert zudem die fehlende Strategie der Landesregierung zur Sicherung des Industriestandorts und warnt vor der Bedrohung von über 9.800 Arbeitsplätzen in der Thüringer Automobilzulieferindustrie.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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