Linke in Thüringen lehnt Studiengebühren für Nicht-EU-Studierende ab

Linke in Thüringen lehnt Studiengebühren für Nicht-EU-Studierende ab

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Linke in Thüringen lehnt Studiengebühren für Nicht-EU-Studierende ab

Erfurt () – Die Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag hat sich gegen die Einführung von Studiengebühren für Studierende aus Nicht-EU-Ländern ausgesprochen. Christian Schaft, Fraktionsvorsitzender, betonte, dass Studierende Entlastung statt zusätzlicher finanzieller Belastung benötigen.

Er forderte das Wissenschaftsministerium auf, Forderungen aus der Wirtschaft klar abzulehnen.

Schaft verwies darauf, dass Gebühren den Hochschulstandort Thüringen unattraktiv machen könnten. Stattdessen solle die Landesregierung Maßnahmen ergreifen, um Absolventen und internationale Studierende langfristig zu halten.

Dies müsse auch in der neuen Hochschulfinanzierungsvereinbarung berücksichtigt werden.

Der Politiker regte an, sich mit Erfahrungen aus Baden-Württemberg auseinanderzusetzen, wo Kammervertreter die Abschaffung von Studiengebühren für internationale Studierende fordern. Diese Gebühren gefährdeten sonst die Innovationskraft des Landes, teilte Schaft mit.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Studenten in einer Bibliothek (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Christian Schaft

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die Linke, Thüringer Landtag, Wissenschaftsministerium, Landesregierung, Baden-Württemberg, Kammervertreter

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Erfurt, Thüringen, Baden-Württemberg.

Worum geht es in einem Satz?

Die Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag lehnt die Einführung von Studiengebühren für Nicht-EU-Studierende ab und fordert stattdessen Entlastungen sowie Maßnahmen zur Attraktivitätssteigerung des Hochschulstandorts Thüringen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Hintergrund des Ereignisses ist die geplante Einführung von Studiengebühren für Studierende aus Nicht-EU-Ländern in Thüringen. Die Fraktion Die Linke sieht darin eine finanzielle Belastung für Studierende, die den Hochschulstandort Thüringen unattraktiv machen könnte. Sie fordert stattdessen Maßnahmen zur Förderung und Bindung internationaler Studierender.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Die Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag hat sich klar gegen die Einführung von Studiengebühren für Studierende aus Nicht-EU-Ländern ausgesprochen, da sie die Attraktivität des Hochschulstandorts Thüringen gefährden könnten. Christian Schaft fordert das Wissenschaftsministerium auf, solchen Forderungen aus der Wirtschaft nicht nachzugeben und stattdessen Maßnahmen zur Bindung internationaler Studierender zu ergreifen.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Studiengebühren könnten den Hochschulstandort Thüringen unattraktiv machen, Studierende benötigen Entlastung statt zusätzlicher finanzieller Belastung, mögliche Gefährdung der Innovationskraft des Landes, Notwendigkeit, Maßnahmen zur langfristigen Bindung von Absolventen und internationalen Studierenden zu ergreifen.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Christian Schaft, dem Fraktionsvorsitzenden der Linksfraktion im Thüringer Landtag, zitiert. Er spricht sich gegen die Einführung von Studiengebühren für Studierende aus Nicht-EU-Ländern aus und betont, dass Studierende Entlastung benötigen, um den Hochschulstandort Thüringen attraktiv zu halten.

Erfurt: Eine Stadt mit Geschichte und Bildung

Erfurt ist die Landeshauptstadt von Thüringen und einer der ältesten Städte Deutschlands. Die Stadt beeindruckt mit ihrer gut erhaltenen Altstadt und zahlreichen historischen Bauwerken, darunter das berühmte Erfurter Dom und die Krämerbrücke. Erfurt gilt auch als ein wichtiges Zentrum für Bildung und Wissenschaft, beherbergt zahlreiche Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Die Stadt bietet eine lebendige Kulturszene, die Studierende und Touristen gleichermaßen anzieht. Darüber hinaus ist Erfurt ein wichtiger Standort für politische Diskussionen, wie jüngst im Kontext der Einführung von Studiengebühren für internationale Studierende.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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