CDU-Abgeordnete nennt Miersch "linken Fundamentalisten"

CDU-Abgeordnete nennt Miersch "linken Fundamentalisten"

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CDU-Abgeordnete nennt Miersch "linken Fundamentalisten"

() – Die CDU-Bundestagsabgeordnete Saskia Ludwig warnt Union und SPD davor, die Juristin Frauke Brosius-Gersdorf erneut als Verfassungsrichterin zu nominieren.

„Sie war und ist zu keinem Zeitpunkt wählbar“, sagte die Christdemokratin dem „Stern“ und fragte: „Warum hat sie ihre Bewerbung für das höchste Richteramt beim Bundesverfassungsgericht nicht aus staatspolitischer Verantwortung vor dem angesetzten Wahltermin zurückgezogen? Es war mehr als absehbar, dass die von Herrn Miersch, Frau Reichinnek und anderen linken Fundamentalisten hofierte Professorin – gerade für uns Ossis – nicht wählbar war und auch niemals sein wird.“

Zudem forderte Ludwig, das Vorschlagsrecht für Verfassungsrichter zu reformieren. „Die seit 2018 geltende Vorschlagsformel, bei der die SPD drei Stellen besetzt, und FDP je eine, entspricht nicht mehr dem gesellschaftlichen Abbild“, sagte sie.

„Es ist niemandem mehr zu erklären, warum Herr Miersch gemeinsam mit Radikallinken und Linken im Gewand insgesamt vier Verfassungsrichterstellen besetzen darf.“

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Matthias Miersch (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Matthias Miersch, Saskia Ludwig, Frauke Brosius-Gersdorf, Frau Reichinnek

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind:

CDU, SPD, Bundesverfassungsgericht, Grüne, FDP.

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Saskia Ludwig von der CDU warnt die Union und SPD davor, Frauke Brosius-Gersdorf erneut als Verfassungsrichterin zu nominieren, da sie für das Amt ungeeignet sei und fordert eine Reform des Vorschlagsrechts, um die politische Repräsentation im Bundesverfassungsgericht zu verbessern.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Die Warnung von Saskia Ludwig bezüglich der Nominierung von Frauke Brosius-Gersdorf als Verfassungsrichterin resultiert aus ihrer Überzeugung, dass diese schon zuvor als nicht wählbar galt. Sie kritisiert, dass Brosius-Gersdorf ihre Bewerbung nicht aus Verantwortung zurückgezogen hat, und sieht eine ungleiche Verteilung der Einflussmöglichkeiten innerhalb des Nominierungsprozesses, die nicht dem gesellschaftlichen Wandel entspricht. Damit fordert sie eine Reform des Verfahrens, um eine gerechtere Vertretung zu gewährleisten.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel äußert die CDU-Abgeordnete Saskia Ludwig scharfe Kritik an der möglichen erneuten Nominierung von Frauke Brosius-Gersdorf als Verfassungsrichterin und fordert eine Reform des Vorschlagsrechts für Verfassungsrichter. Sie hinterfragt die Unterstützung von politischen Gegnern und stellt klar, dass die aktuelle Zusammensetzung der Vorschlagsformel nicht mehr dem gesellschaftlichen Bild entspricht.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Im Artikel werden mehrere Folgen und Konsequenzen angesprochen, die sich aus der Situation um die Nominierung von Frauke Brosius-Gersdorf ergeben könnten:

- Verlust an Vertrauen in die Unabhängigkeit der Richter,
- mögliche politische Polarisierung des Verfassungsgerichts,
- Reformbedarf im Vorschlagsrecht für Verfassungsrichter,
- Verstärkung der Debatte über die politische Zugehörigkeit von Richtern,
- Chance für die Union, ihre Position zu stärken, indem sie auf das Anliegen der Wähler reagiert.

Das könnte letztlich zu einem Umdenken in der Verteilung von Macht und Einfluss im Justizbereich führen.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von der CDU-Bundestagsabgeordneten Saskia Ludwig zitiert. Sie warnt Union und SPD davor, Frauke Brosius-Gersdorf erneut als Verfassungsrichterin zu nominieren, und bezeichnet sie als zu keinem Zeitpunkt wählbar. Außerdem fordert sie eine Reform des Vorschlagsrechts für Verfassungsrichter, da die aktuelle Verteilung nicht mehr dem gesellschaftlichen Abbild entspreche.

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