Pro-Palästina-Demo in Frankfurt darf stattfinden

Pro-Palästina-Demo in Frankfurt darf stattfinden

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Pro-Palästina-Demo in Frankfurt darf stattfinden

Frankfurt () – Der Hessische Verwaltungsgerichtshof hat am Freitag bestätigt, dass eine pro-palästinensische Demonstration am Samstag in Frankfurt stattfinden darf. Das Gericht wies damit das Verbot der städtischen Versammlungsbehörde zurück und folgte einem Beschluss des Frankfurter Verwaltungsgerichts, teilte die Stadt am Freitag mit.

Annette Rinn (FDP), Dezernentin für und Ordnung, zeigte sich enttäuscht über .

Sie hatte das Verbot mit Hinweisen auf zu erwartende Verletzungen der Rechte anderer sowie Hass und Hetze gegen Israel begründet. Die Frankfurt wird die Versammlung intensiv begleiten und bei antisemitischen Hassparolen oder anderen strafbaren Handlungen eingreifen.

Die Demonstration mit dem Titel „United4Gaza – Stoppt den Völkermord jetzt!“ findet von 15:00 bis 21:00 Uhr statt.

Erwartet werden rund 5.000 Teilnehmer. Die Route führt vom Hafenpark über die Hanauer Landstraße, Allerheiligentor, Lange Straße, Kurt-Schumacher-Straße, Berliner Straße und endet mit einer Abschlusskundgebung am Roßmarkt.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Pro-Palästina-Demo in (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Die vollständigen Namen von Personen, die im Artikel vorkommen, sind: Annette Rinn

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Hessischer Verwaltungsgerichtshof, Frankfurter Verwaltungsgericht, Annette Rinn (FDP), Polizei Frankfurt

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand am Samstag statt, jedoch ist kein genaues Datum angegeben.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet, sind: Frankfurt, Hafenpark, Hanauer Landstraße, Allerheiligentor, Lange Straße, Kurt-Schumacher-Straße, Berliner Straße, Roßmarkt.

Worum geht es in einem Satz?

Der Hessische Verwaltungsgerichtshof hat entschieden, dass eine pro-palästinensische Demonstration in Frankfurt, trotz eines städtischen Verbots, genehmigt wird, womit rund 5.000 Teilnehmer am Samstag für die Veranstaltung "United4Gaza - Stoppt den Völkermord jetzt!" erwartet werden, während die Polizei auf mögliche antisemitische Äußerungen achten wird.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für die pro-palästinensische Demonstration in Frankfurt ist die aktuelle Eskalation des Konflikts zwischen Israel und Palästina, die auch in der Form von Protestaktionen in verschiedenen Städten weltweit zum Ausdruck kommt. Die Stadt Frankfurt hatte die Demonstration zunächst wegen der Befürchtung von antisemitischen Äußerungen verboten, was jedoch vom Hessischen Verwaltungsgerichtshof zurückgewiesen wurde.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Der Hessische Verwaltungsgerichtshof entschied, dass eine pro-palästinensische Demonstration in Frankfurt stattfinden darf, was die städtische Versammlungsbehörde enttäuschte. Die Polizei wird die Veranstaltung überwachen, um bei möglichen antisemitischen Äußerungen einzugreifen.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die im Artikel erwähnten Folgen oder Konsequenzen sind:

Bestätigung der pro-palästinensischen Demonstration, Zurückweisung des Verbots durch das Gericht, Enttäuschung von Annette Rinn, intensive Begleitung durch die Polizei, Eingreifen bei antisemitischen Hassparolen, erwartete Teilnehmeranzahl von rund 5.000, spezifische Route der Demonstration, Abschlusskundgebung am Roßmarkt.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Annette Rinn (FDP), Dezernentin für Sicherheit und Ordnung, äußerte sich enttäuscht über die Entscheidung des Gerichts und begründete das Verbot der Demonstration mit der Erwartung von Verletzungen der Rechte anderer sowie Hass und Hetze gegen Israel.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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