Linke warnt vor Verbindungen zwischen AfD und rechtsextremen Nordkreuz-Netzwerk

Linke warnt vor Verbindungen zwischen AfD und rechtsextremen Nordkreuz-Netzwerk

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Linke warnt vor Verbindungen zwischen AfD und rechtsextremen Nordkreuz-Netzwerk

() – Die Linksfraktion in sieht eine gefährliche Verbindung zwischen der AfD und dem rechtsextremen Nordkreuz-. Das teilte der innenpolitische Sprecher der Fraktion, Michael Noetzel, nach einer Sitzung des Parlamentarischen Untersuchungsausschusses zur Aufklärung rechtsterroristischer Strukturen mit.

Noetzel zufolge wirken die AfD als parlamentarischer und Nordkreuz als paramilitärischer Arm wie zwei Seiten einer Medaille.

Er berief sich auf Aussagen eines Mitarbeiters des Bundesamtes für Verfassungsschutz, wonach es enge Verbindungen zwischen hochrangigen AfD-Vertretern und Nordkreuz-Aktivisten gebe. Diese hätten gemeinsam an Strategien gearbeitet und sogar Schießtrainings veranstaltet.

Die Linksfraktion fordert ein entschiedenes Vorgehen gegen das Nordkreuz-Netzwerk und eine Prüfung eines Verbots der AfD durch das Bundesverfassungsgericht.

Noetzel warnte davor, die Aktivitäten von Rechtsextremisten weiterhin untätig hinzunehmen.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: AfD-Logo (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

AfD, Linksfraktion, Nordkreuz, Bundesamt für Verfassungsschutz, Bundesverfassungsgericht

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Schwerin

Worum geht es in einem Satz?

Die Linksfraktion in Mecklenburg-Vorpommern sieht gefährliche Verbindungen zwischen der AfD und dem rechtsextremen Nordkreuz-Netzwerk und fordert Maßnahmen gegen letzteres sowie ein mögliches Verbot der AfD durch das Bundesverfassungsgericht.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Hintergrund für das beschriebene Ereignis ist die Wahrnehmung einer gefährlichen Verbindung zwischen der AfD und dem rechtsextremen Nordkreuz-Netzwerk. Die Linksfraktion in Mecklenburg-Vorpommern sieht in beiden Gruppierungen eine Zusammenarbeit, die potenziell rechtsterroristische Strukturen unterstützt. Dies basiert auf Aussagen aus dem Verfassungsschutz, die enge Verbindungen und gemeinsame Aktivitäten zwischen AfD-Vertretern und Nordkreuz-Aktivisten dokumentieren.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Die Linksfraktion in Mecklenburg-Vorpommern warnt vor einer gefährlichen Verbindung zwischen der AfD und dem rechtsextremen Nordkreuz-Netzwerk, unterstützt durch Aussagen eines Verfassungsschutzmitarbeiters über enge Verbindungen und gemeinsame Aktivitäten. Sie fordert ein entschiedenes Vorgehen gegen das Nordkreuz-Netzwerk und die Prüfung eines Verbots der AfD durch das Bundesverfassungsgericht.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: gefährliche Verbindung zwischen AfD und Nordkreuz, AfD als parlamentarischer und Nordkreuz als paramilitärischer Arm, enge Verbindungen zwischen AfD-Vertretern und Nordkreuz-Aktivisten, gemeinsames Arbeiten an Strategien, gemeinsame Schießtrainings, Forderung nach entschiedenem Vorgehen gegen Nordkreuz, Prüfung eines Verbots der AfD durch das Bundesverfassungsgericht, Warnung vor untätigem Hinnehmen rechtsextremer Aktivitäten.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme der Linksfraktion in Mecklenburg-Vorpommern zitiert. Michael Noetzel, der innenpolitische Sprecher der Fraktion, äußerte, dass die AfD und das Nordkreuz-Netzwerk in einer gefährlichen Verbindung stehen und als parlamentarischer sowie paramilitärischer Arm wie zwei Seiten derselben Medaille wirken.

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Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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