Klüssendorf weist CDU-Kritik an Stromsteuer-Entscheidung zurück

Klüssendorf weist CDU-Kritik an Stromsteuer-Entscheidung zurück

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Klüssendorf weist CDU-Kritik an Stromsteuer-Entscheidung zurück

Berlin () – Die SPD hat die Kritik aus der CDU an Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zurückgewiesen, wonach die Stromsteuer zum Jahreswechsel auch für gesenkt werden müsse.

Klingbeils, nur das produzierende Gewerbe zu entlasten, sei mit der Union gefallen, sagte der designierte SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf der „Bild“ (Donnerstagausgabe). „Die Maßnahmen zur Senkung der Strompreise für Industrie, Gewerbe und private Haushalte sind selbstverständlich eng in der abgestimmt“, erklärte Klüssendorf.

Der SPD-Politiker erklärte zugleich, die Kritik der CDU an Klingbeil sei daher nicht gerechtfertigt. „Ich hoffe daher nicht, dass sich die Kritik eigentlich gegen den Kanzler und die CDU-Wirtschaftsministerin richtet“, fügte er hinzu.

Mit der Verabschiedung des Entwurfs für den Bundeshaushalt 2025 und für die Eckpunkte für den Haushalt 2026 hat das Bundeskabinett sich darauf geeinigt, dass ab dem 1. Januar 2026 die Stromsteuer zunächst nur für die Industrie gesenkt werden soll. Verbraucher sollen zunächst nur davon profitieren, dass sie künftig einen kleineren Anteil der Kosten des Netzausbaus tragen müssen. Gaskunden können nach den Plänen von Schwarz-Rot zudem davon profitieren, dass die Gasspeicherumlage künftig aus dem - und Transformationsfonds gezahlt werden soll, der sich insbesondere über die Einnahmen aus dem CO2-Preis auf Öl und Gas finanziert.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Tim Klüssendorf (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Die vollständigen Namen der Personen im Artikel sind: Lars Klingbeil, Tim Klüssendorf.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

SPD, CDU, Bundeskabinett, Schwarz-Rot, Klima- und Transformationsfonds

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Die SPD hat die CDU-Kritik an Finanzminister Lars Klingbeil zurückgewiesen und betont, dass die Entscheidung zur Senkung der Stromsteuer zunächst nur für das produzierende Gewerbe in Abstimmung mit der Union getroffen wurde.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Hintergrund des beschriebenen Ereignisses ist die Entscheidung der SPD, die Stromsteuer zum Jahreswechsel nur für das produzierende Gewerbe zu senken. Dies führte zu Kritik von der CDU, die eine Senkung auch für Verbraucher fordert. Der designierte SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf verteidigte die Entscheidung und wies die Kritik als ungerechtfertigt zurück, indem er betonte, dass die Maßnahmen koalitionsintern abgestimmt waren.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Die SPD hat die Kritik der CDU an Bundesfinanzminister Lars Klingbeil zurückgewiesen, da die Entscheidung, die Stromsteuer nur für die Industrie zu senken, in Koalition abgestimmt war. Tim Klüssendorf betonte, die CDU-Kritik sei nicht gerechtfertigt und könnte sich gegen den Kanzler und die Wirtschaftsministerin richten.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Entlastung des produzierenden Gewerbes, Senkung der Stromsteuer nur für die Industrie, Verbraucher tragen weniger Kosten des Netzausbaus, Gaskunden profitieren von Gasspeicherumlage aus Klima- und Transformationsfonds, Finanzierung durch CO2-Preis auf Öl und Gas.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Tim Klüssendorf, dem designierten SPD-Generalsekretär, zitiert. Er wies die Kritik der CDU an Bundesfinanzminister Lars Klingbeil zurück und erläuterte, dass die Entscheidung zur Entlastung des produzierenden Gewerbes mit der Union abgestimmt sei. Klüssendorf bezeichnete die Kritik als nicht gerechtfertigt und äußerte die Hoffnung, dass sie sich nicht gegen den Kanzler und die CDU-Wirtschaftsministerin richte.

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