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Linke kritisiert Abschaffung des Vergabemindestlohns in Sachsen-Anhalt
Magdeburg () – Die Linken-Fraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt hat die geplante Abschaffung des Vergabemindestlohns im öffentlichen Auftragswesen scharf kritisiert. Der wirtschaftspolitische Sprecher der Fraktion, Wulf Gallert, sagte, die Koalition aus CDU, SPD und FDP setze damit Lohndumping bei öffentlichen Aufträgen bewusst in Kraft, obwohl rechtliche Bedenken widerlegt worden seien.
Gallert zufolge wird durch die Anhebung der Vergabeschwellen der Vergabemindestlohn faktisch ausgehebelt.
Die Koalition stelle sich einseitig auf die Seite der Arbeitgeberverbände und ignoriere die Proteste von Gewerkschaften und Arbeitnehmervertretungen. Besonders der SPD wirft die Linke vor, sich über die Interessen der Beschäftigten hinwegzusetzen.
Die Linke lehnt den Gesetzentwurf entschieden ab und bekräftigt ihre Forderung nach fairen Löhnen und tariflichen Standards im öffentlichen Auftragswesen.
Die Partei solidarisiert sich ausdrücklich mit den Gewerkschaften und kündigt weiteren Widerstand gegen die Pläne der Landesregierung an.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Wulf Gallert (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Die Linken, CDU, SPD, FDP, Gewerkschaften, Arbeitnehmervertretungen, die Landesregierung.
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Die Ereignisse finden in Magdeburg, Sachsen-Anhalt statt.
Worum geht es in einem Satz?
Die Linken-Fraktion in Sachsen-Anhalt kritisiert scharf die geplante Abschaffung des Vergabemindestlohns im öffentlichen Auftragswesen, da sie Lohndumping fördert und sich gegen die Interessen von Beschäftigten und Gewerkschaften stellt.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Der Auslöser für die Kritik der Linken-Fraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt ist die geplante Abschaffung des Vergabemindestlohns im öffentlichen Auftragswesen durch die Koalition aus CDU, SPD und FDP. Dies wird als bewusste Förderung von Lohndumping angesehen, während rechtliche Bedenken ignoriert werden. Die Linke fordert weiterhin faire Löhne und solidarisiert sich mit den Gewerkschaften.
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Die Linke im Landtag von Sachsen-Anhalt hat die geplante Abschaffung des Vergabemindestlohns scharf kritisiert und wirft der Koalition aus CDU, SPD und FDP vor, Lohndumping zu fördern und die Interessen von Gewerkschaften und Beschäftigten zu ignorieren. Die Partei kündigt weiteren Widerstand gegen die Pläne der Landesregierung an und fordert faire Löhne sowie tarifliche Standards.
Welche Konsequenzen werden genannt?
Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Lohndumping bei öffentlichen Aufträgen, Aushebelung des Vergabemindestlohns, Seite der Arbeitgeberverbände, Ignorieren der Proteste von Gewerkschaften, Übergehen der Interessen der Beschäftigten, Ablehnung des Gesetzentwurfs durch die Linke, Forderung nach fairen Löhnen und tariflichen Standards, Ankündigung weiteren Widerstands gegen die Pläne der Landesregierung.
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Wulf Gallert, dem wirtschaftspolitischen Sprecher der Linken-Fraktion, zitiert. Er kritisiert die geplante Abschaffung des Vergabemindestlohns und behauptet, dass die Koalition Lohndumping bewusst in Kraft setze, während sie die Interessen der Beschäftigten ignoriere.
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