Linke kritisiert Schließung des Gardelegener Glaswerks

Linke kritisiert Schließung des Gardelegener Glaswerks

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Linke kritisiert Schließung des Gardelegener Glaswerks

() – Die Linksfraktion im Landtag von -Anhalt hat die angekündigte Schließung des Glaswerks in Gardelegen scharf kritisiert. Der wirtschaftspolitische Sprecher Wulf Gallert sagte am Mittwoch, der portugiesische Eigentümer habe seit der Übernahme vor sieben Jahren keine Investitionen getätigt und damit bewusst eine Unterauslastung des Standorts zugelassen.

Notwendige Investitionen für eine zweite Glaswanne seien immer wieder verschoben worden, was den Standort ineffizient gemacht habe.

Während der Pandemie seien zwar große Gewinne erzielt worden, diese seien jedoch nicht reinvestiert, sondern Teile der Produktion nach Polen verlagert worden.

Die -Fraktion fordert als Konsequenz eine Reduzierung der Strompreise und zukunftsfähige Investitionen für den Industriestandort Mitteldeutschland. Für die Beschäftigten in Gardelegen drohe nun der Jobverlust, so Gallert weiter.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Landtag von (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Die vollständigen Namen von Personen, die im Artikel vorkommen, sind: Wulf Gallert.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind: Linksfraktion, Landtag von Sachsen-Anhalt, Gardelegen.

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Gardelegen, Sachsen-Anhalt

Worum geht es in einem Satz?

Die Linksfraktion im Sachsen-Anhalt kritisiert die Schließung des Glaswerks in Gardelegen als Ergebnis mangelnder Investitionen des portugiesischen Eigentümers, der während der Pandemie Gewinne erzielte, ohne diese reinvestieren oder den Standort zukunftsfähig gestalten zu wollen, was nun zu Jobverlusten führen könnte.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für die Kritik der Linksfraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt war die angekündigte Schließung des Glaswerks in Gardelegen. Hintergrund ist, dass der portugiesische Eigentümer seit seiner Übernahme vor sieben Jahren keine notwendigen Investitionen getätigt hat, was zu einer ineffizienten Betriebsweise und letztlich zur Verlagerung von Produktionsanteilen nach Polen führte. Die Fraktion sieht die Notwendigkeit, die Strompreise zu senken und Investitionen in die Region zu fördern, um Arbeitsplätze zu sichern.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Die Linksfraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt hat die Schließung des Glaswerks in Gardelegen stark kritisiert und dem Eigentümer vorgeworfen, seit Jahren keine notwendigen Investitionen getätigt zu haben. Sie fordert eine Reduzierung der Strompreise und Investitionen in die Industrie, um den drohenden Jobverlust für die Beschäftigten abzufangen.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Jobverlust für die Beschäftigten in Gardelegen, ineffizienter Standort durch fehlende Investitionen, Verlagerung von Produktion nach Polen, keine Reinvestition der Gewinne, notwendige Investitionen wurden verschoben, Forderung nach Reduzierung der Strompreise, Forderung nach zukunftsfähigen Investitionen für den Industriestandort Mitteldeutschland.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Wulf Gallert, der wirtschaftspolitische Sprecher der Linksfraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt, kritisierte, dass der portugiesische Eigentümer des Glaswerks seit der Übernahme vor sieben Jahren keine Investitionen getätigt hat und dadurch eine Unterauslastung des Standorts bewusst zugelassen wurde. Er fordert daher eine Reduzierung der Strompreise sowie Investitionen für den Industriestandort Mitteldeutschland.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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