Rheinland-Pfalz startet neue Leistungssportstrategie

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Rheinland-Pfalz startet neue Leistungssportstrategie

() – Das rheinland-pfälzische Sportministerium, der Landessportbund und die Stiftung Sporthilfe haben eine neue Strategie für den Leistungssport entwickelt. Ein extern moderierter Prozess soll die Zusammenarbeit im Sportnetzwerk des Landes verbessern, teilte Sportminister Michael Ebling (SPD) am Dienstag mit.

Bis zu den Olympischen Spielen 2028 sollen Talente gezielter gefördert werden.

Als externer Partner wurde das Institut für Kommunale Planung und Entwicklung der FH Erfurt beauftragt. „Leistungssportlicher Erfolg ist kein Zufall, sondern das Ergebnis klarer Strukturen, verlässlicher Partnerschaften und gemeinsamer Zielsetzungen“, sagte Ebling.

Besonderes Augenmerk liege auf der Perspektive der Athleten, betonte Miriam Welte von der Sporthilfe.

Der Strategieprozess ergänzt bestehende Initiativen wie die Traineroffensive und Talentförderung. Erste Ergebnisse sollen noch in diesem Jahr vorliegen.

Der Olympiastützpunkt / sowie und Vereine sind in das eingebunden.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Tartanbahn (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Rheinland-pfälzisches Sportministerium, Landessportbund, Stiftung Sporthilfe, Institut für Kommunale Planung und Entwicklung der FH Erfurt, Olympiastützpunkt Rheinland-Pfalz/Saarland.

Wann ist das Ereignis passiert?

Das Datum oder der Zeitraum, in dem das beschriebene Ereignis stattfand, ist 'Nicht erwähnt'.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Mainz, Rheinland-Pfalz, Erfurt

Worum geht es in einem Satz?

Das rheinland-pfälzische Sportministerium hat mit dem Landessportbund und der Stiftung Sporthilfe eine neue Strategie zur gezielten Talentförderung im Leistungssport bis zu den Olympischen Spielen 2028 entwickelt, unterstützt von einem externen Institut zur Verbesserung der Zusammenarbeit im Sportnetzwerk.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für die neue Strategie im rheinland-pfälzischen Leistungssport ist die Absicht, die Zusammenarbeit im Sportnetzwerk zu verbessern und Talente gezielter bis zu den Olympischen Spielen 2028 zu fördern. Sportminister Michael Ebling betont, dass sportlicher Erfolg auf klaren Strukturen und Partnerschaften basiert.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Der Artikel beschreibt die Entwicklung einer neuen Strategie für den Leistungssport in Rheinland-Pfalz, die von verschiedenen Institutionen unterstützt wird und die Förderung von Talenten bis zu den Olympischen Spielen 2028 zum Ziel hat. Sportminister Michael Ebling sowie Vertreter der Sporthilfe betonen die Bedeutung klarer Strukturen und partnerschaftlicher Zusammenarbeit im Sportnetzwerk des Landes.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: verbesserte Zusammenarbeit im Sportnetzwerk, gezielte Förderung von Talenten bis zu den Olympischen Spielen 2028, klare Strukturen und verlässliche Partnerschaften im Leistungssport, Berücksichtigung der Perspektive der Athleten, Ergänzung bestehender Initiativen wie Traineroffensive und Talentförderung, erste Ergebnisse sollen noch in diesem Jahr vorliegen, Einbindung des Olympiastützpunkts Rheinland-Pfalz/Saarland sowie von Verbänden und Vereinen.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Sportminister Michael Ebling (SPD) zitiert. Er sagt: „Leistungssportlicher Erfolg ist kein Zufall, sondern das Ergebnis klarer Strukturen, verlässlicher Partnerschaften und gemeinsamer Zielsetzungen.“ Außerdem betont Miriam Welte von der Sporthilfe, dass besonderes Augenmerk auf die Perspektive der Athleten gelegt wird.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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