Nürnberger Tiergarten weist Falschmeldungen zu Pavianen zurück
Veröffentlicht
Bayern - News - Regional - aktuelle Entwicklungen und Hintergründe
Nürnberger Tiergarten weist Falschmeldungen zu Pavianen zurück
Nürnberg () – Der Tiergarten Nürnberg hat Falschinformationen zu seinem Populationsmanagement bei Guinea-Pavianen korrigiert. Demnach versucht der Zoo seit Jahren, die Größe der Paviangruppe zu reduzieren und Tiere abzugeben – entgegen anderslautender Behauptungen in sozialen Medien.
Der Tiergarten widerspricht der Darstellung, dass eine weitere Zucht oder Teilnahme am Europäischen Erhaltungszuchtprogramm Bedingung für eine Übernahme der Tiere sei.
Auch eine Gebühr für die Abgabe falle nicht an. Bisher habe das in Wales ansässige Great Ape and Monkey Sanctuary trotz mehrfacher Nachfrage keine ausreichenden Informationen zu Aufnahmekapazitäten geliefert.
Die Verhandlungen über eine mögliche Abgabe von Pavianen will der Tiergarten künftig direkt mit potenziellen Aufnahmeeinrichtungen führen.
Eine Einbindung externer Dritter werde nicht weiter verfolgt, teilte der Zoo mit. Als Beleg für die Bemühungen verwies der Tiergarten auf ein Foto von Guinea-Pavianen aus dem Jahr 2022.
4,0/5(23 Bewertungen)
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Wenn es dir Spaß gemacht hat, könntest du vielleicht noch einen Kommentar abgeben. Danke. 👍
Jeder Zweite fühlt sich von Nachrichtenflut im Netz überfordert 22. Mai 2024 Berlin () - Jeder Zweite fühlt sich von der Nachrichtenflut im Netz häufig überfordert. Das geht aus einer am Mittwoch veröffentlichten Umfrage des IT-Branchenverbands Bitkom…
Evers-Reisfisch im Dortmunder Zoo zu sehen 16. Juni 2025 Dortmund () - Der Zoo Dortmund zeigt ab sofort den wahrscheinlich in der Natur ausgerotteten Evers-Reisfisch. 50 Exemplare der seltenen Fischart sind im Aquarium des…
Alpakas kehren nach 50 Jahren in Darmstädter Zoo zurück 16. Juni 2025 Darmstadt () - Im Zoo Vivarium in Darmstadt sind ab sofort wieder Alpakas zu sehen. Die südamerikanischen Kleinkamele wurden bereits vor 50 Jahren in dem…
Wikipedia-Gründer weist Vorwürfe gegen Online-Enzyklopädie zurück 30. Oktober 2025 Gesellschaft: Wikipedia und Medienkritik in den USA San Francisco () - Wikipedia-Gründer Jimmy Wales weist Vorwürfe der linken Voreingenommenheit gegen die Online-Enzyklopädie zurück."Das stimmt, wenn…
Immer mehr rechtsmotivierte Vorfälle an Schulen 21. Juni 2025 Berlin () - In Deutschland hat es 2024 an jedem einzelnen Schultag mindestens zehn rechtsmotivierte Vorfälle gegeben. Das berichtet die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" unter Berufung…
Nutzung sozialer Medien nimmt in allen Altersgruppen zu 2. März 2026 Gesellschaft: Nutzung sozialer Medien in Deutschland Wiesbaden () - Die Nutzung sozialer Medien in Deutschland hat in den vergangenen fünf Jahren deutlich zugenommen - und…
Landesbeirat fordert schärfere Regeln gegen Qualzuchten bei Haustieren 9. Oktober 2025 Tierschutzpolitik in Baden-Württemberg verstärken Stuttgart () - Der baden-württembergische Landesbeirat für Tierschutz hat sich für eine bundesweite Verschärfung der Regelungen gegen Qualzuchten bei Haustieren ausgesprochen.…
Forscher rechnen mit immer mehr Zecken 20. Februar 2024 Stuttgart () - Experten rechnen mit immer mehr Zecken. Zwar sei die Zahl der Fälle von Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) in Deutschland 2023 gesunken - doch die…
Jugendliche scheitern oft bei Social-Media-Selbstregulation 23. September 2025 Gesellschaft: Jugend und soziale Medien in Deutschland Berlin () - Fast drei Viertel der Jugendlichen in Deutschland verbringen täglich mehr Zeit auf sozialen Medien, als…
Zahl der schweinehaltenden Betriebe geht weiter zurück 1. Juli 2025 Wiesbaden () - Die Zahl der schweinehaltenden Betriebe in Deutschland geht weiter zurück. Zum Stichtag 3. Mai 2025 gab es in der Bundesrepublik 15.250 schweinehaltende…
Viele Deutsche fühlen sich im Umgang mit Medien überfordert 2. Juni 2025 Berlin () - Viele Deutsche fühlen sich im Umgang mit Medien überfordert. In einer Erhebung des IT-Branchenverbandes Bitkom, die am Montag veröffentlicht wurde, gaben sich…
EU-Kommission erlaubt Übernahme von Infinera durch Nokia 26. Februar 2025 EU-Kommission erlaubt Übernahme von Infinera durch Nokia Brüssel () - Die EU-Kommission hat die geplante Übernahme von Infinera durch Nokia ohne Auflagen genehmigt. Nach Prüfung…
Bundeswahlleiterin rechnet mit Zunahme von Falschnachrichten zur Wahl 14. Februar 2025 Bundeswahlleiterin rechnet mit Zunahme von Falschnachrichten zur Wahl Berlin () - Bundeswahlleiterin Ruth Brand rechnet damit, dass die Zahl von Falschnachrichten zur Bundestagwahl im Internet…
Airbus Defence widerspricht Kanzler: Eurofighter kann Taurus tragen 20. April 2024 Taufkirchen () - Michael Schöllhorn, Chef des Rüstungsunternehmens Airbus Defence and Space, widerspricht der Darstellung von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), wonach für einen Einsatz deutscher…
Gutachten zu vermuteten Behandlungsfehlern auf Vorjahresniveau 30. Oktober 2025 Gesellschaft: Statistiken zu Behandlungsfehlern in Deutschland Berlin () - Der Medizinische Dienst hat im Jahr 2024 bundesweit insgesamt 12.304 fachärztliche Gutachten zu vermuteten Behandlungsfehlern erstellt.…
Schweinebestand leicht gewachsen - erneut weniger Betriebe 22. Dezember 2025 Landwirtschaftliche Bestandsentwicklung in Deutschland Wiesbaden () - Zum Stichtag 3. November 2025 sind in Deutschland 21,5 Millionen Schweine von 15.220 Betrieben gehalten worden. Wie das…
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Tiergarten Nürnberg, Great Ape and Monkey Sanctuary
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Nürnberg, Wales
Worum geht es in einem Satz?
Der Tiergarten Nürnberg hat nun klargestellt, dass er aktiv die Anzahl seiner Guinea-Paviane reduziert und Tiere abgibt, um Falschinformationen über Zuchtbedingungen und Gebühren entgegenzuwirken, und künftig die Verhandlungen direkt mit interessierten Aufnahmeeinrichtungen führen will, da das Great Ape and Monkey Sanctuary bislang keine hilfreichen Infos zur Verfügung gestellt hat.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Der Tiergarten Nürnberg musste sich mit Falschinformationen über sein Populationsmanagement bei Guinea-Pavianen auseinandersetzen. In sozialen Medien wurden falsche Behauptungen aufgestellt, wonach der Zoo zur Abgabe von Tieren an andere Einrichtungen drängt. Der Zoo stellte klar, dass weder eine Zucht noch eine Gebühr für die Abgabe erforderlich sind. Die Verhandlungen zur Übernahme der Tiere will man künftig direkt führen, ohne externe Dritte einzubeziehen. Ein Foto von 2022 soll die Bemühungen des Tiergartens untermauern.
Der Tiergarten Nürnberg hat auf Falschinformationen über sein Populationsmanagement der Guinea-Pavianen reagiert, indem er klarstellte, dass er seit Jahren aktiv an der Reduzierung der Gruppe arbeitet und keine Bedingungen wie Zucht für die Abgabe stellt. Statt auf externe Dritte zu setzen, möchte der Zoo künftig direkt mit potenziellen Aufnahmeeinrichtungen verhandeln.
Welche Konsequenzen werden genannt?
Hier sind die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden:
Falsche Informationen über das Populationsmanagement korrigiert, Reduzierung der Paviangruppe angestrebt, Tiere sollen abgegeben werden, keine Voraussetzung für Zucht oder Teilnahme am Zuchtprogramm, keine Abgabengebühr, unzureichende Informationen vom Great Ape and Monkey Sanctuary, direkte Verhandlungen über Abgabe mit Aufnahmeeinrichtungen, keine Einbindung externer Dritter mehr, Bemühungen durch Belegfoto aus 2022 untermauert.
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme des Tiergartens Nürnberg zitiert. Der Zoo korrigiert Falschinformationen und erklärt, dass er seit Jahren die Größe seiner Pavian-Gruppe reduzieren und Tiere abgeben möchte, ohne dass eine Zucht oder Gebühren erforderlich sind.
Nürnberg im Fokus
Nürnberg hat neulich für Aufsehen gesorgt, und zwar nicht nur wegen seiner wunderschönen Altstadt. Stattdessen geht's um den Tiergarten und die Gerüchte rund um die Guinea-Pavian-Gruppe — echt wirr, was da manchmal in sozialen Medien spekuliert wird! Aber hey, der Zoo hat sich klar positioniert und erklärt, dass sie aktiv daran arbeiten, die Gruppe zu verkleinern, ohne irgendwelche versteckten Bedingungen.