Experten fordern mehr Grundlagenforschung zu Frauengesundheit

Gesellschaft: Förderung der Frauengesundheit in Deutschland

Berlin () – Die für Innere (DGIM) erhöht den Druck auf die Bundesregierung, die Frauengesundheit zu fördern.

„Bei der geschlechtssensiblen Ausrichtung der Medizin stehen wir in der Forschung in vielen Bereichen noch am Anfang“, sagte Dagmar Führer-Sakel, Präsidentin der DGIM, der „Rheinischen Post“ (Montagsausgabe). „Dies gilt insbesondere für hormonelle und molekulare Grundlagen – hier bewegen wir uns gewissermaßen noch im Mittelalter.“ Grund dafür sei auch die Studienlage. „Studien werden überwiegend an männlichen Probanden durchgeführt. Die daraus gewonnenen Ergebnisse werden anschließend häufig ohne weitere Differenzierung auf den weiblichen Organismus übertragen“, so Führer-Sakel.

Geschlechtssensible Medizin beachtet die Unterschiede zwischen den Körpern von Männern und . Die Bundesregierung will die Forschung fördern, das hatten sowohl Forschungsministerin Dorothee Bär (CSU) als auch Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) angekündigt. Genauere stehen aber noch aus.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Fahrradergometer für Belastungs-EKG (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Dagmar Führer-Sakel, Dorothee Bär, Nina Warken

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM), Bundesregierung, Forschungsministerium, Dorothee Bär (CSU), Gesundheitsministerium, Nina Warken (CDU)

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin fordert von der Bundesregierung eine stärkere Förderung der Frauengesundheit, da geschlechtssensible Forschung im medizinischen Bereich noch unterentwickelt ist.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Fehlende geschlechtssensible Ausrichtung in der Medizin
  • Vorherrschende Studienlage basiert auf männlichen Probanden
  • Übertragung männlicher Studienergebnisse auf Frauen
  • Mangelnde Forschung zu hormonellen und molekularen Grundlagen
  • Forderung nach Förderung der Frauengesundheit durch DGIM

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) erhöht Druck auf Bundesregierung zur Förderung der Frauengesundheit
  • Dagmar Führer-Sakel betont Rückstand in der geschlechtssensiblen Medizin
  • Forschung überwiegend an männlichen Probanden durchgeführt
  • Ergebnisse oft ohne Differenzierung auf weiblichen Organismus übertragen
  • Bundesregierung plant Forschung zu fördern, genaue Pläne stehen noch aus

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Erhöhter Druck auf die Bundesregierung
  • Notwendigkeit der Förderung der Frauengesundheit
  • Mangelnde geschlechtssensible Ausrichtung der Medizin
  • Forschungslücken bei hormonellen und molekularen Grundlagen
  • Übertragung männlicher Studienergebnisse auf Frauen problematisch
  • Ankündigung der Bundesregierung zur Förderung von Forschung
  • Fehlende detaillierte Pläne zur Umsetzung

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Dagmar Führer-Sakel, Präsidentin der DGIM, äußert sich zur geschlechtssensiblen Ausrichtung der Medizin und nennt die Forschung in diesem Bereich „noch im Mittelalter“.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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