Saarland stellt Gleichstellungsmonitor vor und setzt Schwerpunkt auf Frauengesundheit

Gesellschaft: Gleichstellung und Frauengesundheit im Saarland

Saarbrücken () – Anlässlich des Internationalen Frauentags hat die saarländische Landesregierung einen neuen Gleichstellungsmonitor vorgestellt und den Fokus auf gesundheitliche Chancengleichheit für Frauen gelegt. Das teilten Ministerpräsidentin Anke Rehlinger (SPD) und Sozialminister Magnus Jung (SPD) am Freitag mit.

Der Monitor sammelt erstmals systematisch zur Gleichstellung in Bereichen wie Alleinerziehendenquoten oder Arbeitszeiten und soll auf der Website des Ministeriums öffentlich einsehbar sein.

Ein zentrales Handlungsfeld der Gleichstellungsstrategie ist die Frauengesundheit. Rehlinger kritisierte, dass bei Frauen oft später erkannt würden, da medizinische lange vor allem am männlichen ausgerichtet gewesen sei.

Die Landesregierung will Prävention, Versorgung und Forschung geschlechtersensibler gestalten. Dazu wurde auch eine neue Broschüre mit dem Titel ‚Gesunde für Frauen‘ aufgelegt.

Als wissenschaftlichen Impuls nannte die Regierung das 2023 an der Universität des Saarlandes gegründete Centrum für geschlechtsspezifische Biologie und Medizin.

Rehlinger wird zudem am 9. März an einem öffentlichen Vortragsabend der Universität zum Thema geschlechtergerechte Grundlagenforschung teilnehmen. Die erste Bilanz der vor einem Jahr gestarteten Gleichstellungsstrategie ist ebenfalls online verfügbar.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Drei junge Frauen in einem Park (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Saarländische Landesregierung, Ministerpräsidentin Anke Rehlinger (SPD), Sozialminister Magnus Jung (SPD), Universität des Saarlandes, Centrum für geschlechtsspezifische Biologie und Medizin.

Wann ist das Ereignis passiert?

  1. März (Internationaler Frauentag)

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Saarbrücken, Universität des Saarlandes

Worum geht es in einem Satz?

Anlässlich des Internationalen Frauentags hat die saarländische Landesregierung einen neuen Gleichstellungsmonitor vorgestellt, der gesundheitliche Chancengleichheit für Frauen in den Fokus rückt und Maßnahmen zur geschlechtersensiblen Gesundheitsversorgung und Forschung initiiert.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Internationaler Frauentag
  • Vorstellung des neuen Gleichstellungsmonitors
  • Fokussierung auf gesundheitliche Chancengleichheit für Frauen
  • Kritik an verspäteter Krankheitsdiagnose bei Frauen
  • Früherer Forschungsschwerpunkt auf dem männlichen Körper
  • Ziel der geschlechtersensiblen Gestaltung von Prävention, Versorgung und Forschung
  • Gründung des Centrums für geschlechtsspezifische Biologie und Medizin

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Vorstellung eines neuen Gleichstellungsmonitors durch die saarländische Landesregierung
  • Fokus auf gesundheitliche Chancengleichheit für Frauen
  • Veröffentlichung von systematischen Daten zur Gleichstellung
  • Kritik an mangelhafter medizinischer Forschung für Frauen
  • Ziel, Prävention und Versorgung geschlechtersensibler zu gestalten
  • Einführung einer Broschüre 'Gesunde Zukunft für Frauen'
  • Gründung des Centrums für geschlechtsspezifische Biologie und Medizin an der Universität des Saarlandes
  • Teilnahme von Ministerpräsidentin Rehlinger an einem öffentlichen Vortragsabend zum Thema geschlechtergerechte Grundlagenforschung
  • Online-Verfügbarkeit der ersten Bilanz der Gleichstellungsstrategie

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Systematische Datensammlung zur Gleichstellung
  • Verbesserung der Gesundheitschancen für Frauen
  • Geschlechtersensible Gestaltung von Prävention und Versorgung
  • Veröffentlichung einer Broschüre zur Frauengesundheit
  • Gründung eines Centrums für geschlechtsspezifische Biologie und Medizin
  • Teilnahme an öffentlichem Vortragsabend zur geschlechtergerechten Grundlagenforschung
  • Verfügbarkeit der Bilanz der Gleichstellungsstrategie online

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Ministerpräsidentin Anke Rehlinger zitiert, die kritisiert, dass Krankheiten bei Frauen oft später erkannt werden, da medizinische Forschung lange am männlichen Körper ausgerichtet war.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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