Niedersachsen ändert Geschäftsordnung für Migrationskommission

Politik in Niedersachsen: Migration und Teilhabe

() – Die niedersächsische Landesregierung aus SPD und hat eine Änderung der Geschäftsordnung des Landtages beschlossen, um die Arbeitsfähigkeit der Kommission für Migration und Teilhabe zu sichern. Das teilte der Grünen-Abgeordnete Volker Bajus in einer Rede im Parlament mit.

Die Kommission, in der Migrantenverbände, Sozialverbände, und Abgeordnete aller Fraktionen zusammenarbeiten, war zuletzt durch Blockaden bei der Bestätigung externer Mitglieder in ihrer beeinträchtigt worden.

Bajus erklärte, die Kommission leiste seit vielen Jahren wertvolle Arbeit für Teilhabe und Respekt in der Migrationsgesellschaft. Um künftige Blockaden zu verhindern, werde das Verfahren von der Konsens- auf die Mehrheitsentscheidung umgestellt.

Dies sei notwendig, damit die Kommission handlungsfähig bleibe und schnell auf gesellschaftliche Bedürfnisse reagieren könne.

Die Kommission für Migration und Teilhabe gibt es in unterschiedlicher Form seit 1993. Sie soll Menschen eine Stimme geben, die oft nicht gehört werden, und Brücken in der vielfältigen bauen. Der entsprechende Antrag zur Geschäftsordnungsänderung trägt die Drucksachennummer 19/9259.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

SPD, Grüne, Migrantenverbände, Sozialverbände, Wissenschaft, Kommission für Migration und Teilhabe

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Hannover

Worum geht es in einem Satz?

Die niedersächsische Landesregierung hat die Geschäftsordnung des Landtages geändert, um die Arbeitsfähigkeit der Kommission für Migration und Teilhabe zu sichern, indem das Verfahren von Konsens- auf Mehrheitsentscheidungen umgestellt wird, um Blockaden zu vermeiden und schnell auf gesellschaftliche Bedürfnisse reagieren zu können.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Beschluss der niedersächsischen Landesregierung
  • Arbeitsfähigkeit der Kommission für Migration und Teilhabe sichern
  • Blockaden durch Bestätigung externer Mitglieder beeinträchtigt
  • Umstellung von Konsens- auf Mehrheitsentscheidung
  • Kommission leistet seit Jahren wertvolle Arbeit
  • Gezielte Reaktion auf gesellschaftliche Bedürfnisse erforderlich
  • Kommission existiert seit 1993 in unterschiedlicher Form
  • Ziel: Menschen, die oft nicht gehört werden, eine Stimme geben

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Politik, Öffentlichkeit oder Medien wurden im Artikel nicht erwähnt.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Änderung der Geschäftsordnung des Landtages
  • Sicherung der Arbeitsfähigkeit der Kommission für Migration und Teilhabe
  • Verhinderung künftiger Blockaden
  • Umstellung von Konsens- auf Mehrheitsentscheidungen
  • Handlungsfähigkeit der Kommission bleibt erhalten
  • Schnelle Reaktion auf gesellschaftliche Bedürfnisse
  • Unterstützung für oft ungehörte Menschen
  • Aufbau von Brücken in der vielfältigen Gesellschaft

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme des Grünen-Abgeordneten Volker Bajus zitiert, der die wertvolle Arbeit der Kommission für Teilhabe und Respekt in der Migrationsgesellschaft hervorhebt.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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