BSW kritisiert Bundeswehr-Übung in Rüdersdorf als Kriegshysterie

Sicherheitspolitik in Rüdersdorf und Kritik

Rüdersdorf () – Die BSW-Fraktion im Brandenburger Landtag übt scharfe Kritik an einer -Übung in Rüdersdorf bei Berlin. Vom 17. bis 21. November probt ein Wachbataillon dort den Orts- und Häuserkampf sowie den Objektschutz verteidigungswichtiger Infrastruktur unter dem Namen „Bollwerk Bärlin“.

Falk Peschel, parlamentarischer Geschäftsführer der BSW-Fraktion, teilte mit, man lehne die aktuelle Ausgestaltung der Bundeswehr als NATO- und Interventionsarmee ab.

Die Angstmacherei der , die einen angeblich kurz bevorstehenden Angriff auf herbeiredet, werde ebenso abgelehnt. Die Übung reihe sich aus Sicht der Fraktion in diese Kriegshysterie ein und erinnere an die finstersten Zeiten deutscher .

Peschel forderte stattdessen kluge Diplomatie und Interessensausgleich, um einen Kampf um Berlin zu verhindern.

Ein nächster würde vermutlich nicht im Häuserkampf enden, sondern in einem atomaren Schlagabtausch, warnte er. Ein solches Szenario gelte es mit aller Kraft zu verhindern.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Bundeswehr-Soldaten (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Bundeswehr, BSW-Fraktion, Brandenburger Landtag, NATO, Bundesregierung

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand vom 17. bis 21. November statt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Rüdersdorf, Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Die BSW-Fraktion im Brandenburger Landtag kritisiert scharf die Bundeswehr-Übung "Bollwerk Bärlin" in Rüdersdorf, da sie die aktuelle Ausrichtung der Bundeswehr als NATO-Interventionsarmee und die damit verbundene Kriegsangst ablehnt und stattdessen auf Diplomatie drängt.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Bundeswehr-Übung in Rüdersdorf
  • Zeitraum: 17. bis 21. November
  • Fokus auf Orts- und Häuserkampf, Objektschutz
  • Übungsname: "Bollwerk Bärlin"
  • Kritik der BSW-Fraktion im Brandenburger Landtag
  • Ablehnung der Bundeswehr als NATO- und Interventionsarmee
  • Vorwurf der Angstmacherei durch die Bundesregierung
  • Bezugnahme auf historische Kriegshysterie
  • Forderung nach Diplomatie und Interessensausgleich

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • BSW-Fraktion im Brandenburger Landtag übt scharfe Kritik an Bundeswehr-Übung in Rüdersdorf
  • Übung findet vom 17. bis 21. November statt, Fokus auf Orts- und Häuserkampf
  • Ablehnung der Bundeswehr als NATO- und Interventionsarmee
  • Kritik an der Angstmacherei der Bundesregierung bezüglich eines möglichen Angriffs auf Deutschland
  • Übung wird mit Kriegshysterie und finstersten Zeiten deutscher Geschichte verglichen
  • Forderung nach kluger Diplomatie und Interessensausgleich
  • Warnung vor einem atomaren Schlagabtausch als Folge eines nächsten Krieges

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Ablehnung der aktuellen Ausgestaltung der Bundeswehr
  • Ablehnung der Angstmacherei der Bundesregierung
  • Kritik an der Kriegshysterie
  • Forderung nach diplomatischen Lösungen
  • Warnung vor einem möglichen atomaren Schlagabtausch
  • Notwendigkeit, ein solches Szenario zu verhindern

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme einer Person zitiert. Falk Peschel, parlamentarischer Geschäftsführer der BSW-Fraktion, äußert scharfe Kritik an der Bundeswehr-Übung und fordert stattdessen kluge Diplomatie, um einen Kampf um Berlin zu verhindern.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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