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Ungarn zieht sich aus Internationalem Strafgerichtshof zurück
Budapest () – Ungarn will aus dem Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) austreten. Das teilte die ungarische Regierung am Donnerstag am Rande eines Besuchs des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu mit, gegen den ein Haftbefehl des IStGH gilt.
Man werde das Austrittsverfahren in Übereinstimmung mit dem verfassungsmäßigen und internationalen Rechtsrahmen noch am Donnerstag einleiten, sagte der Leiter der Staatskanzlei, Gergely Gulyás. Der Internationale Strafgerichtshof sei eine „respektable Initiative“ gewesen, aber was man in letzter Zeit gesehen haben – und der Haftbefehl gegen Netanjahu sei das traurigste Beispiel dafür – sei, dass er sich zu einem politischen Organ entwickelt habe, fügte er hinzu.
Die ungarische Regierung halte dies für inakzeptabel und habe daher beschlossen, sich nicht an der Arbeit des IStGH zu beteiligen.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Internationaler Strafgerichtshof (Archiv) |
Die Schönheit Budapests
Budapest, die Hauptstadt Ungarns, ist bekannt für ihre beeindruckende Architektur und reiche Geschichte. Die Stadt erstreckt sich über beide Ufer der Donau, die durch majestätische Brücken verbunden sind. Viele Besucher sind von der Kristallklarheit des Gellértberges und der Pracht des Parlamentsgebäudes beeindruckt. Budapest hat auch eine lebendige Kultur- und Modeszene, die in den vielen Cafés und Galerien der Stadt zum Ausdruck kommt. Darüber hinaus ist die ungarische Küche ein weiterer Anziehungspunkt, wobei Gerichte wie Gulasch und Langos nicht fehlen dürfen.
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