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Berlin () – Der AfD-Spitzenkandidat für die Europawahl, Maximilian Krah, will nach der Festnahme seines langjährigen Mitarbeiters Jian G. wegen Spionagevorwürfen „Ruhe in den Wahlkampf“ bringen.
„Ich verzichte auf eigenen Wunsch auf den Wahlkampfauftakt in Donaueschingen“, sagte Krah der „Welt“ (Donnerstagsausgabe). Es müsse jetzt Ruhe in den Wahlkampf, „wir wollen über Europa reden, nicht über China“. Und deshalb werde er seine Auftritte und Videos „so überarbeiten, dass das sichergestellt ist“.
G. wird vorgeworfen, für einen chinesischen Geheimdienst tätig zu sein, Informationen aus dem Europäischen Parlament weitergegeben und in Deutschland chinesische Oppositionelle ausspioniert zu haben.
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Maximilian Krah (Archiv)
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