Thüringen begrüßt Einigung bei Krankenhausreform

Thüringen: Krankenhausreform und Zukunftsperspektiven

() – Die Thüringer Landesregierung hat die Einigung zum Krankenhausanpassungsgesetz des Bundes begrüßt. Das teilten Ministerpräsident Mario und Gesundheitsministerin Katharina Schenk am Freitag in Erfurt mit.

Voigt betonte, dass die Bundesländer nun selbst entscheiden könnten, wie sie ihre Krankenhäuster zukunftsfest aufstellen. Wichtig sei für eine gute Behandlung, wirtschaftlich arbeitende Häuser und die wohnortnahe Versorgung der Menschen.

Besonders wichtig aus Thüringer Sicht sind Anpassungen beim sogenannten Transformationsfonds.

Dieser soll künftig nicht nur für die Zusammenlegung von Standorten, sondern auch für die Erhaltung und Modernisierung bestehender Krankenhausstandorte genutzt werden können. ‚Für Thüringen war das unser zentraler Punkt, denn er berücksichtigt die spezielle Situation der Krankenhauslandschaft in den ostdeutschen Bundesländern‘, sagte Gesundheitsministerin Schenk. In Ostdeutschland habe es bereits in den 1990er Jahren umfangreiche Strukturbereinigungen gegeben.

Bis Ende März sollen die Gesetzesbeschlüsse in und Bundesrat gefasst werden.

In Thüringen liegen bereits 887 Anträge von Krankenhäusern für verschiedene Leistungsgruppen vor. Besonders häufig wurden die allgemeinen Leistungsgruppen Innere , Allgemeine Chirurgie und Intensivmedizin beantragt.

Das Gesundheitsministerium plant für April und Mai Regionalkonferenzen mit den Kliniken, um über erste Auswertungen zu sprechen. Ziel sei es, den Krankenhäusern möglichst früh Klarheit über ihre zugewiesenen Leistungsgruppen zu geben, so Schenk.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Krankenhausbett (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Die vollständigen Namen der Personen, die im Artikel vorkommen, sind:

Mario Voigt, Katharina Schenk.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind:

Thüringer Landesregierung, Bundestag, Bundesrat, Gesundheitsministerium.

Wann ist das Ereignis passiert?

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Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Erfurt.

Worum geht es in einem Satz?

Die Thüringer Landesregierung unterstützt die Einigung zum Krankenhausanpassungsgesetz des Bundes, da dies den Ländern mehr Entscheidungsspielraum für eine zukunftssichere Krankenhausversorgung gibt, insbesondere durch Anpassungen des Transformationsfonds.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Einigung zum Krankenhausanpassungsgesetz des Bundes
  • Entscheidungsfreiheit für Bundesländer zur Zukunftsgestaltung ihrer Krankenhäuser
  • Wichtigkeit der wirtschaftlichen Effizienz und wohnortnahen Versorgung
  • Anpassungen beim Transformationsfonds
  • Berücksichtigung der speziellen Situation in ostdeutschen Bundesländern
  • Vorhandene Anträge von Krankenhäusern für Leistungsgruppen
  • Geplante Regionalkonferenzen zur Klärung von Leistungsgruppen

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Thüringer Landesregierung begrüßt Krankenhausanpassungsgesetz des Bundes
  • Ministerpräsident Voigt betont Entscheidungsfreiheit der Bundesländer für Zukunftssicherung von Krankenhäusern
  • Wichtige Aspekte: gute Behandlung, wirtschaftlich arbeitende Häuser, wohnortnahe Versorgung
  • Transformationsfonds soll auch für Erhaltung und Modernisierung bestehender Krankenhausstandorte genutzt werden
  • Gesundheitsministerin Schenk hebt Bedeutung für ostdeutsche Krankenhauslandschaft hervor
  • Bis Ende März Gesetzesbeschlüsse in Bundestag und Bundesrat
  • In Thüringen 887 Anträge von Krankenhäusern für verschiedene Leistungsgruppen
  • Häufigste Anträge: Innere Medizin, Allgemeine Chirurgie, Intensivmedizin
  • Geplante Regionalkonferenzen für April und Mai zur Klärung von Leistungsgruppen

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Entscheidungsspielraum der Bundesländer zur Krankenhausgestaltung
  • Verbesserung der Patientenversorgung
  • Wirtschaftliche Effizienz der Krankenhäuser
  • Wohnortnahe Versorgung der Bevölkerung
  • Nutzung des Transformationsfonds für Erhalt und Modernisierung
  • Berücksichtigung der speziellen Situation ostdeutscher Krankenhäuser
  • Geplante Gesetzesbeschlüsse bis Ende März
  • 887 Anträge von Krankenhäusern in Thüringen
  • Fokussierung auf Leistungsgruppen Innere Medizin, Allgemeine Chirurgie, Intensivmedizin
  • Regionalkonferenzen zur frühzeitigen Klärung der Leistungszuweisung für Kliniken

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Ministerpräsident Mario Voigt und Gesundheitsministerin Katharina Schenk zitiert, die die Einigung zum Krankenhausanpassungsgesetz des Bundes begrüßen und die Bedeutung von Anpassungen beim Transformationsfonds hervorheben.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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