Hamburg startet Weiterentwicklung barrierefreier ÖPNV-App

Barrierefreiheit im Hamburger Nahverkehr

() – Die Weiterentwicklung der barrierefreien hvv Custom App im Hamburger Verkehrsverbund hat begonnen. Das Projekt soll mit Behinderungen dabei unterstützen, Informationen im öffentlichen Nahverkehr selbstständig, barrierearm und sicher wahrzunehmen, wie die Behörde für und Mobilitätswende mitteilte.

Verkehrssenator Anjes Tjarks betonte, Barrierefreiheit sei ein Qualitätsversprechen für Hamburgs Nahverkehr.

Die App entstehe nicht am Schreibtisch, sondern gemeinsam mit den Menschen, die täglich auf barrierefreie Angebote angewiesen seien. Dieser Ansatz mache das Projekt bundesweit zu einem Vorbild.

Die App kann Fahrzeiten und Reiseinformationen vorlesen und in stark vergrößerter Darstellung anzeigen.

Im Störungsfall unterstützt eine Funktion höreingeschränkte bei der Verständigung, wichtige Hinweise können auch in Gebärdensprache angezeigt werden. Das EU-Projekt CUSTOM ist am 1. Oktober 2025 gestartet und hat eine Laufzeit von 3,5 Jahren bei einem Gesamtbudget von rund 6,1 Millionen .

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Haltestelle (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind: Hamburger Verkehrsverbund, Behörde für Verkehr und Mobilitätswende, EU-Projekt CUSTOM.

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand am 1. Oktober 2025 statt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Hamburg

Worum geht es in einem Satz?

Die Hamburger Verkehrsbehörde hat mit der Entwicklung der barrierefreien hvv Custom App begonnen, um Menschen mit Behinderungen den Zugang zu Informationen im Nahverkehr zu erleichtern und die App in enger Zusammenarbeit mit betroffenen Nutzern zu gestalten.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Bedarf an barrierefreien Informationen im öffentlichen Nahverkehr
  • Unterstützung für Menschen mit Behinderungen
  • Qualitätssicherung im Nahverkehr
  • Nutzerzentrierte Entwicklung der App
  • EU-Projekt CUSTOM als Förderrahmen
  • Finanzierungsrahmen von rund 6,1 Millionen Euro
  • Laufzeit des Projekts von 3,5 Jahren

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Unterstützung für Menschen mit Behinderungen
  • Selbstständige Nutzung von Informationen im Nahverkehr
  • Verbesserung der Barrierefreiheit im öffentlichen Nahverkehr
  • Qualitätssicherung für Hamburger Nahverkehr
  • Vorbildfunktion für ähnliche Projekte in Deutschland
  • Vorlesen von Fahrzeiten und Reiseinformationen
  • Stark vergrößerte Anzeige von Informationen
  • Unterstützung für höreingeschränkte Fahrgäste im Störungsfall
  • Anzeige wichtiger Hinweise in Gebärdensprache
  • Laufzeit des Projekts bis 2028
  • Gesamtbudget von rund 6,1 Millionen Euro

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Verkehrssenator Anjes Tjarks zitiert, der betont, dass Barrierefreiheit ein Qualitätsversprechen für Hamburgs Nahverkehr sei.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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