Linke warnt vor Streichung der Studienjahre bei Renten-Anrechnung

Rentenpolitik und Bildung in Berlin

() – Die hat den Vorschlag von Unionsfraktionschef Jens , Studienzeiten nicht mehr auf die spätere anzurechnen, scharf kritisiert. „Studieren darf nicht zur Rentenfalle werden“, sagte Linken-Chefin Ines Schwerdtner der „Rheinischen Post“ (Donnerstagsausgabe).

„Mit Spahns Vorschlag droht die Verschärfung künftiger Altersarmut. Statt Rentenansprüche zu kürzen, müssen wir die gesetzliche Rente stabilisieren und die Finanzierung gerecht verteilen. Ein langes Arbeitsleben darf nicht in Armut enden und Ausbildungsjahre sind keine verlorene Zeit, sondern Investitionen in unsere gemeinsame “, sagte sie.

Spahn hatte angeregt, die Studienzeit künftig nicht mehr als Versicherungszeit bei der Rentenversicherung anzurechnen. Dadurch würde es für Akademiker schwieriger, die für den Bezug der Altersrente vorgeschriebenen 35 Versicherungsjahre zu erreichen.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die Linke, Unionsfraktionschef Jens Spahn, Rheinische Post, Ines Schwerdtner

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Die Linke kritisiert den Vorschlag von Jens Spahn, Studienzeiten nicht mehr auf die Rentenansprüche anzurechnen, da dies künftige Altersarmut verschärfen könnte und Studienzeiten als wichtige Investitionen in die Zukunft angesehen werden sollten.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Vorschlag von Jens Spahn zur Nicht-Anrechnung von Studienzeiten auf die Rente
  • Kritik der Linken an potenzieller Altersarmut
  • Forderung nach stabiler gesetzlicher Rente
  • Sichtweise auf Ausbildungsjahre als Investition in die Zukunft
  • Sorge um Sicherstellung einer angemessenen Altersversorgung für Akademiker

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Linke kritisiert Jens Spahns Vorschlag zur Nicht-Anrechnung der Studienzeiten auf die Rente
  • Ines Schwerdtner bezeichnet Studienzeit als wichtige Investition in die Zukunft
  • Warnung vor Verschärfung der Altersarmut durch Spahns Vorschlag
  • Forderung nach Stabilisierung der gesetzlichen Rente und gerechter Finanzierung
  • Hinweis, dass Ausbildungsjahre nicht verlorene Zeit sind

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Verschärfung künftiger Altersarmut
  • Schwierigerer Zugang zu Altersrente für Akademiker
  • Kürzung von Rentenansprüchen
  • Notwendigkeit der Stabilisierung der gesetzlichen Rente
  • Ungerechte Verteilung der Finanzierung
  • Langfristige Auswirkungen auf Ausbildungsjahre als Investition in die Zukunft

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Linken-Chefin Ines Schwerdtner kritisiert Jens Spahns Vorschlag und betont, dass "Studieren nicht zur Rentenfalle werden darf".

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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