Schwerdtner fürchtet mehr Bürokratie durch Sozialstaatsreform

Sozialpolitik in Berlin im Fokus

() – Linken-Chefin Ines Schwerdtner warnt bei der geplanten Sozialstaatsreform vor mehr Bürokratie für die .

„Ich habe Sorge davor, bei dem Vorschlag von Bärbel Bas, dass wir jetzt alles angleichen an das Jobcenter“, sagte Schwerdtner am Montag dem TV-Sender ntv. „Wir wissen alle, wie das Jobcenter arbeitet, das jetzt schon überfordert ist. Das heißt, diese Pauschalisierung, Vereinfachung sollte nicht dazu führen, dass es jetzt noch schlimmer wird für , die darauf angewiesen sind.“

„Der Sozialstaat sollte die Menschen schützen. Wir alle können darauf angewiesen sein, im nächsten Moment durch Krankheit oder etwas anderes auch mal zum Amt gehen zu müssen. Und dann sollten wir die Leute nicht gängeln“, sagte Schwerdtner.

Die Politikerin stellte klar: „Bei jeder Vereinfachung und Verbesserung für die Menschen sind wir dabei. Wenn wir sehen, es wird alles einfach in ein Amt gesteckt, was die Lage der Menschen verschlechtert, dann machen wir dabei nicht mit. Das heißt, wir werden uns das Gesetz ganz genau angucken, wenn es kommt“, so Schwerdtner.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Ines Schwerdtner (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Linke, Bärbel Bas, Jobcenter, ntv

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Berlin.

Worum geht es in einem Satz?

Ines Schwerdtner, die Chefin der Linken, warnt vor einer geplanten Sozialstaatsreform, die ihrer Meinung nach mehr Bürokratie schaffen könnte und fordert, dass Vereinfachungen nicht die Situation der Menschen verschlechtern.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Geplante Sozialstaatsreform
  • Ängste vor erhöhter Bürokratie
  • Angleichen an die Arbeitsweise der Jobcenter
  • Überforderung der bestehenden Jobcenter
  • Sorge um Verschlechterung für hilfsbedürftige Menschen
  • Notwendigkeit eines Schutzes durch den Sozialstaat
  • Bereitschaft zur Unterstützung von Vereinfachungen, wenn sie nicht nachteilig sind

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Ines Schwerdtner warnt vor mehr Bürokratie durch geplante Sozialstaatsreform
  • Kritik an Vorschlag von Bärbel Bas, alles an Jobcenter anzupassen
  • Sorge um Überforderung des bereits belasteten Jobcenters
  • Mahnung, dass Pauschalisierung und Vereinfachung die Situation für Betroffene verschlechtern könnten
  • Betonung, dass der Sozialstaat die Menschen schützen sollte
  • Unterstützung für Vereinfachungen, die tatsächlich Verbesserungen bringen
  • Ankündigung, das Gesetz genau zu prüfen, wenn es vorgelegt wird

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Mehr Bürokratie für die Menschen
  • Überforderung der Jobcenter
  • Verschlechterung der Situation für Bedürftige
  • Gängelung der Menschen
  • Notwendigkeit zur genauen Prüfung des Gesetzes

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Ines Schwerdtner zitiert, in der sie vor mehr Bürokratie bei der geplanten Sozialstaatsreform warnt.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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