Grünen-Abgeordneter Lühmann weist AfD-Antrag zu Klimaaktivismus zurück

Niedersachsen: Politische Debatte zum Klimaaktivismus

() – Der -Abgeordnete Michael Lühmann hat im niedersächsischen Landtag einen Antrag der AfD zum Klimaaktivismus scharf zurückgewiesen. In einer Rede am Donnerstag bezeichnete er den Vorstoß der rechtsextremen als ‚Husarenstück‘ und ‚an Scheinheiligkeit nicht zu überbieten‘.

Lühmann warf der AfD vor, Extremisten zu sein, die vor Extremismus warnten.

Der Abgeordnete kritisierte, die AfD werfe in ihrem Antrag Radikalität, Extremismus und Terrorismus durcheinander und stelle zivilgesellschaftliche Akteure mit Extremisten gleich. Dies wies Lühmann entschieden zurück.

Zugleich betonte er, dass Anschläge auf kritische Infrastrukturen nicht hinnehmbar seien. Er verwies jedoch auch auf die Angriffe Russlands auf die , zu denen die AfD schweige.

Lühmann verteidigte friedlichen zivilen Ungehorsam im Kampf gegen die Klimakrise, grenzte sich aber klar von gezielten Anschlägen ab.

Er dankte ausdrücklich der Klimabewegung und antifaschistischen Initiativen für ihr Engagement. Die Forderung der AfD, antifaschistische Gruppierungen zu verbieten, wies er zurück und erinnerte an die Verbindungen der AfD zu rechtem Terror.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Grüne, AfD, Klimabewegung, antifaschistische Initiativen, rechtem Terror

Wann ist das Ereignis passiert?

Donnerstag (genauer Zeitraum nicht erwähnt)

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Hannover, Niedersachsen

Worum geht es in einem Satz?

Im niedersächsischen Landtag wies der Grüne Abgeordnete Michael Lühmann den Antrag der AfD zum Klimaaktivismus als scheinheilig zurück, kritisierte die Gleichsetzung zivilgesellschaftlicher Akteure mit Extremisten und verteidigte friedlichen zivilen Ungehorsam im Kampf gegen die Klimakrise.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Antrag der AfD zum Klimaaktivismus
  • Kritik an Scheinheiligkeit der AfD
  • Vorwurf der Extremismusverharmlosung durch die AfD
  • Verwirrung zwischen Radikalität, Extremismus und Terrorismus
  • Bezugnahme auf russische Angriffe auf die Ukraine
  • Verteidigung des zivilen Ungehorsams gegen die Klimakrise
  • Ablehnung gezielter Anschläge
  • Unterstützung der Klimabewegung und antifaschistischen Initiativen
  • Ablehnung des Verbots antifaschistischer Gruppierungen
  • Hinweis auf Verbindungen der AfD zu rechtem Terror

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Scharfe Ablehnung des Antrags der AfD
  • Kritik an der Gleichsetzung von zivilgesellschaftlichen Akteuren mit Extremisten
  • Verteidigung des friedlichen zivilen Ungehorsams gegen die Klimakrise
  • Ablehnung von Anschlägen auf kritische Infrastrukturen
  • Dank an die Klimabewegung und antifaschistische Initiativen
  • Ablehnung der Forderung, antifaschistische Gruppierungen zu verbieten
  • Erinnerung an Verbindungen der AfD zu rechtem Terror

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme einer Person zitiert. Der Grünen-Abgeordnete Michael Lühmann bezeichnete den Vorstoß der AfD als 'Husarenstück' und 'an Scheinheiligkeit nicht zu überbieten'.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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