DIHK befürwortet Abschaffung von beitragsfreier Mitversicherung

Wirtschaft: Reformen in der Gesundheitsversicherung Berlin

Berlin () – Der Präsident der deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK), Peter Adrian, fordert die Abschaffung der beitragsfreien Mitversicherung in der gesetzlichen für nichtarbeitende . Denn das führe oft dazu, „dass sich eine Arbeitsaufnahme oder Ausweitung einer kurzen Teilzeit für mitversicherte Ehepartner kaum lohnt, da dann eigene Beiträge fällig werden“, sagte er dem „Handelsblatt“ (Dienstagausgabe). Zudem sei es dringend notwendig, die geplante Aktivrente auch für Selbstständige anzubieten.

Zugleich sieht er die Verbesserung der Kinderbetreuungsangebote als wichtigen Ansatzpunkt, um die Teilzeitquote zu senken. Um , vor allem Müttern, Mehrarbeit bis hin zur Vollzeit zu ermöglichen, müsse die Kinderbetreuung nicht nur bedarfsgerecht ausgebaut werden, sondern auch „flexibel, verlässlich und zu atypischen Arbeitszeiten verfügbar sein“.

Eltern könnten zudem entlastet werden, „wenn auch für Schulkinder einen steuer- und abgabenfreien Betreuungszuschuss dürften“, so Adrian. Das würde besonders Familien helfen, deren Kinder im Grundschulalter sind und eine Nachmittagsbetreuung benötigen.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Haus der Deutschen Wirtschaft (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

DIHK, Handelsblatt

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Peter Adrian, Präsident der DIHK, plädiert für die Abschaffung der beitragsfreien Mitversicherung für nichtarbeitende Ehepartner in der gesetzlichen Krankenversicherung und fordert zudem einen Ausbau flexibler Kinderbetreuungsangebote sowie steuerfreie Zuschüsse für Arbeitgeber, um die Teilzeitquote zu senken und Eltern zu entlasten.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Forderung der Abschaffung der beitragsfreien Mitversicherung
  • Mitversicherung führt zu geringen Anreizen für Arbeitsaufnahme
  • Notwendigkeit der Aktivrente für Selbstständige
  • Mangel an flexiblen und bedarfsgerechten Kinderbetreuungsangeboten
  • Hohe Teilzeitquote, insbesondere unter Müttern
  • Bedarf an steuer- und abgabenfreien Betreuungszuschüssen von Arbeitgebern
  • Fokus auf Entlastung von Familien mit Grundschulkindern

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Arbeitsaufnahme oder Ausweitung der Teilzeit für mitversicherte Ehepartner wird unattraktiv
  • Notwendigkeit, Aktivrente für Selbstständige anzubieten
  • Verbesserung der Kinderbetreuungsangebote zur Senkung der Teilzeitquote
  • Elternentlastung durch steuer- und abgabenfreien Betreuungszuschuss für Schulkinder
  • Besondere Unterstützung für Familien mit Kindern im Grundschulalter

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme des Präsidenten der deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK), Peter Adrian, zitiert, der die Abschaffung der beitragsfreien Mitversicherung in der gesetzlichen Krankenversicherung für nichtarbeitende Ehepartner fordert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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