Holetschek will digitale Krankschreibungen stärker regulieren

Gesundheitspolitik in Bayern: Strengere Regelungen vorgeschlagen

() – Der Vorsitzende der CSU-Landtagsfraktion, Klaus Holetschek, fordert strengere Regeln für digitale Krankschreibungen. Das teilte die Fraktion am Dienstag mit.

Hintergrund ist die aktuelle Debatte über die steigende Zahl an Krankheitstagen in .

Holetschek sieht einen direkten Zusammenhang zwischen dem starken Anstieg der Krankschreibungen und der Einführung der elektronischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU). Problematisch seien vor allem „anonyme gewerbliche Anbieter, bei denen faktisch jeder eine AU“ erhalte.

Eine Erstkrankschreibung bislang unbekannter Patienten via Videosprechstunde, Telefon oder Chat dürfe es nicht geben.

Der CSU-Politiker sagte, Krankschreibungen gehörten vor allem in die Verantwortung der ärzte, die ihre Patienten oft seit Jahren kennen. Deren Praxen seien Vertrauensorte und keine anonymen Callcenter.

Diese Strukturen müssten gestärkt werden, um Fehlentwicklungen zu korrigieren. Telefonische Krankschreibungen durch den bekannten Hausarzt sollen weiter möglich bleiben.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Klaus Holetschek (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

CSU, CSU-Landtagsfraktion, elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU)

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

München

Worum geht es in einem Satz?

Klaus Holetschek, der Vorsitzende der CSU-Landtagsfraktion, fordert strengere Regeln für digitale Krankschreibungen, da er einen Anstieg der Krankschreibungen mit der Einführung der elektronischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung in Verbindung bringt und die Verantwortung dafür in die Hände von Hausärzten legen möchte.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Steigende Zahl an Krankheitstagen in Deutschland
  • Einführung der elektronischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU)
  • Anonyme gewerbliche Anbieter von Krankschreibungen
  • Erstkrankschreibung unbekannter Patienten via digitale Medien
  • Verantwortung der Hausärzte als Vertrauenspersonen
  • Notwendigkeit zur Stärkung bestehender Strukturen

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Forderung nach strengeren Regeln für digitale Krankschreibungen
  • Zusammenhang zwischen Krankschreibungen und elektronischer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU)
  • Problematisierung anonymer gewerblicher Anbieter
  • Ablehnung von Erstkrankschreibungen via Videosprechstunde, Telefon oder Chat
  • Betonung der Verantwortung der Hausärzte
  • Stärkung der vertrauensvollen Beziehungen zwischen Hausärzten und Patienten
  • Erhalt telefonischer Krankschreibungen durch bekannte Hausärzte

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Klaus Holetschek zitiert, der fordert, dass Krankschreibungen in die Verantwortung der Hausärzte gehören sollten, da deren Praxen Vertrauensorte sind.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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