Hamburg - News - Regional - aktuelle Entwicklungen und Hintergründe
Urteil im Hamburger Fall einer Wasserleiche rechtskräftig
Leipzig () – Der Bundesgerichtshof hat die Revision eines Angeklagten im Fall einer Wasserleiche in Hamburg verworfen. Das teilte der BGH am Mittwoch mit.
Der Mann war vom Landgericht Hamburg wegen Totschlags zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von elf Jahren und neun Monaten verurteilt worden.
Sieben Monate der Strafe gelten als vollstreckt, um eine rechtsstaatswidrige Verfahrensverzögerung zu kompensieren.
Nach den Feststellungen des Landgerichts hatte der Angeklagte ab Ende 2012 eine außereheliche Beziehung zu einer 28-jährigen Frau. Als diese im März 2013 drohte, die Beziehung seiner Familie zu offenbaren, tötete er sie und versenkte die an eine Metallplatte befestigte Leiche in einem Kanal.
Erst im Januar 2023 wurden die sterblichen Überreste der Frau gefunden.
Der Bundesgerichtshof stellte keine Rechtsfehler zum Nachteil des Angeklagten fest, womit das Urteil des Landgerichts rechtskräftig ist (Beschluss vom 29. Juli 2025 – 5 StR 200/25).
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du gut in Tic Tac Toe? 👍
Spielername und geheimes Wort gehören zusammen. Das Captcha wird nur beim ersten autorisierten Spiel für diese Kombination in diesem Browser abgefragt.
Top 3
| Platz | Name | Punkte | Siege |
|---|---|---|---|
| Lade Rangliste ... | |||
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Bundesgerichtshof (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Im Artikel sind keine vollständigen Namen von Personen angegeben. Nur allgemeine Bezeichnungen wie "der Angeklagte" und "eine 28-jährige Frau" sind erwähnt.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Bundesgerichtshof, Landgericht Hamburg, dts Nachrichtenagentur
Wann ist das Ereignis passiert?
Datum oder Zeitraum: Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Leipzig, Hamburg.
Worum geht es in einem Satz?
Der Bundesgerichtshof hat die Revision eines wegen Totschlags verurteilten Angeklagten verworfen, der seine außereheliche Partnerin tötete und deren Leiche in einem Kanal versenkte, wodurch das Urteil des Landgerichts Hamburg rechtskräftig bleibt.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Der Auslöser für das beschriebene Ereignis war die Drohung der 28-jährigen Frau, die außereheliche Beziehung des Angeklagten seiner Familie offenzulegen. Dies führte dazu, dass der Angeklagte sie tötete und in einem Kanal entsorgte.
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Im Artikel wird berichtet, dass der Bundesgerichtshof die Revision eines Angeklagten im Fall einer Wasserleiche in Hamburg abgelehnt hat. Die Öffentlichkeit und die Medien wurden über die Bestätigung des Urteils informiert, das den Angeklagten wegen Totschlags zu einer langen Freiheitsstrafe verurteilt hat.
Welche Konsequenzen werden genannt?
Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind:
- Verwerfung der Revision des Angeklagten,
- Verurteilung wegen Totschlags zu einer Freiheitsstrafe von elf Jahren und neun Monaten,
- sieben Monate der Strafe gelten als vollstreckt wegen rechtsstaatswidriger Verfahrensverzögerung,
- rechtskräftiges Urteil des Landgerichts.
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert. Die Informationen beschränken sich auf die Mitteilung des Bundesgerichtshofs zur Verwerfung der Revision des Angeklagten und die Umstände des Falls.
- Trump verkündet Einigung auf Entwaffnung der Hamas - 31. Juli 2026
- Ölkonzerne ziehen wegen Benzinpreis-Prüfung vor Gericht - 31. Juli 2026
- Neue Kürzungen: Wohnungswirtschaft schickt Brandbrief an Merz - 31. Juli 2026

