Grüne fordern Bundesunterstützung bei Drohnenabwehr in Schleswig-Holstein

Sicherheitspolitik in Schleswig-Holstein

Kiel () – Die -Fraktion im Kieler Landtag hat sich zu den jüngsten Drohnenüberflügen über kritischer Infrastruktur in Schleswig-Holstein geäußert. Der innenpolitische Sprecher Jan Kürschner teilte mit, dass die Drohnenüberflüge die testen und verunsichern sollen, das Land jedoch vorbereitet sei.

Schleswig-Holstein habe als erstes Bundesland ein Drohnenabwehrkonzept erstellt und die Sicherheitsbehörden seien sich der Bedrohungslage bewusst.

Der Landtag habe bereits im für das laufende Jahr 10 Millionen für die Drohnenabwehr bereitgestellt. Allerdings sei die Abwehr von Drohnen technisch anspruchsvoll, ein Abschuss könne nur das letzte Mittel sein.

Kürschner forderte die auf, praktikable Lösungsvorschläge für die Abwehr militärischer Drohnen zu unterbreiten.

Die Landespolizei könne diese Aufgabe nicht allein stemmen, es ergebe keinen Sinn, wenn Bundesländer ihre Polizei mit Kriegsgerät ausstatten müssten. Gefahrenabwehr bleibe zwar grundsätzlich Aufgabe der Polizei, bei militärischen Drohnen sei jedoch Bundesunterstützung notwendig.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die Grünen-Fraktion, Kieler Landtag, Bundesländer, Bundesregierung, Landespolizei, Sicherheitsbehörden.

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Kiel, Schleswig-Holstein.

Worum geht es in einem Satz?

Die Grünen-Fraktion im Kieler Landtag äußert sich besorgt über Drohnenüberflüge über kritische Infrastruktur, betont jedoch, dass Schleswig-Holstein gut vorbereitet ist und ein Drohnenabwehrkonzept samt finanzieller Mittel umgesetzt hat, fordert aber zusätzliche Unterstützung von der Bundesregierung.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Drohnenüberflüge über kritische Infrastructure in Schleswig-Holstein
  • Test der Gesellschaft und Verunsicherung der Bevölkerung
  • Erster Bundesland mit Drohnenabwehrkonzept
  • Bewusstsein der Sicherheitsbehörden über Bedrohungslage
  • Bereitstellung von 10 Millionen Euro im Haushalt für Drohnenabwehr
  • Technische Herausforderung der Drohnenabwehr
  • Forderung nach Bundesunterstützung für militärische Drohnenabwehr

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Grüne Fraktion im Kieler Landtag äußert sich zu Drohnenüberflügen
  • Innenpolitischer Sprecher Jan Kürschner erklärt Verunsicherung der Gesellschaft
  • Schleswig-Holstein hat Drohnenabwehrkonzept erstellt
  • Sicherheitsbehörden sind sich der Bedrohungslage bewusst
  • 10 Millionen Euro im Haushalt für Drohnenabwehr bereitgestellt
  • Abwehr von Drohnen ist technisch anspruchsvoll, Abschuss als letztes Mittel
  • Kürschner fordert praktikable Lösungsvorschläge von der Bundesregierung
  • Landespolizei kann Aufgabe nicht allein bewältigen, benötigte Bundesunterstützung bei militärischen Drohnen

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Verunsicherung der Gesellschaft
  • Vorbereitung des Landes auf Bedrohungen
  • Erstellung eines Drohnenabwehrkonzepts
  • Bereitstellung von 10 Millionen Euro für Drohnenabwehr im Haushalt
  • Technische Herausforderungen bei der Drohnenabfangung
  • Abschuss von Drohnen als letztes Mittel
  • Aufforderung an die Bundesregierung für Lösungsvorschläge
  • Notwendigkeit von Bundesunterstützung bei militärischen Drohnen
  • Unzureichende Kapazitäten der Landespolizei für diese Aufgabe

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme des innenpolitischen Sprechers der Grünen-Fraktion, Jan Kürschner, zitiert. Er äußert, dass die Drohnenüberflüge die Gesellschaft testen und verunsichern sollen und fordert praktikable Lösungsvorschläge der Bundesregierung für die Abwehr militärischer Drohnen.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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