Ost-Ministerpräsidenten unterstützen CDU-Forderung zum Windenergieausbau

Energiepolitik in Thüringen: CDU fordert neue Ansätze

() – Die CDU-Fraktion im Thüringer Landtag sieht sich durch den aktuellen Beschluss der Ministerpräsidentenkonferenz der ostdeutschen Länder in ihrer Energiepolitik bestätigt. Die ostdeutschen Regierungschefs haben den Bund gebeten, das Windenergieflächenbedarfsgesetz zu evaluieren und den Ländern die einzuräumen, starre Flächenziele durch „technologieoffene“ Erzeugungsmengenziele zu ersetzen.

Thomas Gottweiss, energiepolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, teilte mit: ‚Die Ministerpräsidenten greifen damit eine Kernforderung der CDU-Fraktion auf: weg von planwirtschaftlichen Flächenvorgaben, hin zu einer bedarfsorientierten, technologieoffenen Energiepolitik.

Die ostdeutschen Länder haben in Ettersburg ein starkes Signal gesendet und unsere Linie bestätigt. Jetzt muss sich auch im Bundesrat endlich etwas bewegen.

Die Thüringer Initiative muss mit Nachdruck weiterverfolgt und von weiteren Ländern unterstützt werden.‘

Die CDU-Fraktion positioniert sich seit Monaten gegen die pauschale Vorgabe von 2,2 Prozent der Landesfläche für Windkraft und fordert stattdessen, den tatsächlichen Energiebedarf in den Mittelpunkt zu stellen. ‚Megawatt statt Hektar muss das Ziel sein. Moderne, leistungsstarke Anlagen, mehr Repowering und ein kluger Energiemix über Photovoltaik, Biogas und Geothermie sind der richtige Weg‘, so Gottweiss.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Windräder (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

CDU-Fraktion, Thüringer Landtag, Ministerpräsidentenkonferenz, ostdeutschen Länder, Bund, Thüringer Initiative, Bundesrat.

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Erfurt, Ettersburg

Worum geht es in einem Satz?

Die CDU-Fraktion im Thüringer Landtag begrüßt die Resolution der ostdeutschen Regierungschefs zur Evaluierung des Windenergieflächenbedarfsgesetzes und fordert eine bedarfsorientierte, technologieoffene Energiepolitik statt starrer Flächenvorgaben.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Beschluss der Ministerpräsidentenkonferenz der ostdeutschen Länder
  • Bitten an den Bund zur Evaluierung des Windenergieflächenbedarfsgesetzes
  • Forderung nach technologieoffenen Erzeugungsmengenzielen
  • Positionierung der CDU-Fraktion gegen feste Flächenvorgaben
  • Fokus auf bedarfsorientierte Energiepolitik
  • Kritik an pauschalen Vorgaben von 2,2 Prozent der Landesfläche für Windkraft
  • Notwendigkeit von leistungsstarken Anlagen und vielfältigen Energiequellen

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • CDU-Fraktion sieht sich durch Ministerpräsidentenkonferenz bestätigt
  • Ostdeutsche Regierungschefs bitten Bund um Evaluation des Windenergieflächenbedarfsgesetzes
  • Forderung nach technologieoffenen Erzeugungsmengenzielen statt starren Flächenzielen
  • Thomas Gottweiss betont Kernforderung der CDU: weg von planwirtschaftlichen Vorgaben
  • Thüringer Initiative soll weiterverfolgt und von anderen Ländern unterstützt werden
  • CDU-Fraktion kritisiert pauschale Vorgabe von 2,2 Prozent der Landesfläche für Windkraft
  • Fokus auf tatsächlichen Energiebedarf, moderne Anlagen, Repowering und kluger Energiemix

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Bestätigung der CDU-Fraktion in der Energiepolitik
  • Evaluation des Windenergieflächenbedarfsgesetzes gefordert
  • Möglichkeit zur Ersetzung starrer Flächenziele durch technologieoffene Erzeugungsmengenziele
  • Abkehr von planwirtschaftlichen Flächenvorgaben
  • Fokussierung auf bedarfsorientierte Energiepolitik
  • Signal der ostdeutschen Länder an den Bund
  • Forderung nach einer Debatte im Bundesrat
  • Unterstützung der Thüringer Initiative durch weitere Länder
  • Ablehnung der pauschalen Vorgabe von 2,2 Prozent der Landesfläche
  • Fokussierung auf den tatsächlichen Energiebedarf
  • Förderung moderner und leistungsstarker Anlagen
  • Unterstützung von Repowering
  • Betonung eines klugen Energiemixes (Photovoltaik, Biogas, Geothermie)

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Thomas Gottweiss, der energiepolitische Sprecher der CDU-Fraktion, erklärte, dass die Ministerpräsidenten eine Kernforderung der CDU-Fraktion aufgegriffen haben, nämlich den Wechsel von planwirtschaftlichen Flächenvorgaben zu bedarfsorientierter, technologieoffener Energiepolitik.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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