Energiepolitik in Ostdeutschland im Fokus
Potsdam () – Die ostdeutschen Ministerpräsidenten unterstützen die Forderung des BSW nach einer Abkehr von pauschalen Flächenzielen beim Windkraftausbau. Das teilte die BSW-Fraktion in Brandenburg mit und wertet dies als Erfolg für ihre Linie einer vernünftigen, technologieoffenen Energiepolitik.
Frank Augsten, Fraktionsvorsitzender der BSW-Fraktion im Thüringer Landtag, betonte: „Wir setzen uns in den Landtagen Brandenburgs, Sachsens, Thüringens sowie dem Berliner Abgeordnetenhaus längst für den Übergang zu einer vernünftigen, technologieoffenen Energiepolitik ein.“
Roberto Kobelt, energiepolitischer Sprecher der BSW-Fraktion in Thüringen, ergänzte, dass bereits im Juli ein Antrag im Bundesrat eingebracht worden sei, um eine Abkehr von den Flächenzielen zu bewirken.
Jenny Meyer, energiepolitische Sprecherin der BSW-Fraktion im Brandenburger Landtag, warnte vor „Windrad-Wildwuchs“, der die Akzeptanz für die Energiewende zerstöre. Alexander King, Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses, verwies auf die besonderen Probleme in Stadtstaaten wie Berlin, wo mögliche Windkraftflächen mit anderen Nutzungen wie Naherholung und Landschaftsschutz konkurrieren.
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Protest gegen neue Windräder (Archiv)
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Frank Augsten, Roberto Kobelt, Jenny Meyer, Alexander King
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
BSW, BSW-Fraktion, Thüringer Landtag, Landtag Brandenburg, Sachsen, Berliner Abgeordnetenhaus, Bundesrat, Alexander King, Jenny Meyer, Frank Augsten, Roberto Kobelt.
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Potsdam, Sachsen, Thüringen, Berlin
Worum geht es in einem Satz?
Die ostdeutschen Ministerpräsidenten unterstützen die BSW-Forderung nach einem Verzicht auf pauschale Flächenziele beim Windkraftausbau, um eine technologieoffene Energiepolitik zu fördern und potenzielle Konflikte mit anderen Nutzungen zu vermeiden.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Unterstützung der ostdeutschen Ministerpräsidenten für neue Energiepolitik
- Forderung des BSW nach Abkehr von pauschalen Flächenzielen
- Einsatz für technologieoffene Energiepolitik in mehreren Landtagen
- Antrag im Bundesrat zur Änderung von Flächenzielen bereits im Juli
- Warnung vor "Windrad-Wildwuchs" und dessen Auswirkungen auf Akzeptanz
- Besondere Herausforderungen in Stadtstaaten wie Berlin bezüglich Windkraftflächen
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Ostdeutsche Ministerpräsidenten unterstützen Abkehr von pauschalen Flächenzielen beim Windkraftausbau
- BSW-Fraktion in Brandenburg wertet dies als Erfolg für technologieoffene Energiepolitik
- Frank Augsten betont Engagement für vernünftige Energiepolitik in mehreren Landtagen
- Roberto Kobelt kündigt Antrag im Bundesrat zur Abkehr von Flächenzielen an
- Jenny Meyer warnt vor "Windrad-Wildwuchs", der Akzeptanz für Energiewende gefährdet
- Alexander King erwähnt Konflikte um Windkraftflächen in Stadtstaaten wie Berlin
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Unterstützung der Forderung nach Abkehr von pauschalen Flächenzielen
- Bewertung der Unterstützung als Erfolg für eine technologieoffene Energiepolitik
- Einbringung eines Antrags im Bundesrat zum Thema Flächenziele
- Warnung vor „Windrad-Wildwuchs“
- Hinweis auf Konflikte in Stadtstaaten wie Berlin zwischen Windkraft und anderen Nutzungen
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Frank Augsten, Fraktionsvorsitzender der BSW-Fraktion im Thüringer Landtag, betont die Unterstützung für eine technologieoffene Energiepolitik.
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