SPD Schleswig-Holstein zieht positive Bilanz nach zehn Jahren Flüchtlingsintegration

SPD Schleswig-Holstein zieht positive Bilanz nach zehn Jahren Flüchtlingsintegration

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SPD Schleswig-Holstein zieht positive Bilanz nach zehn Jahren Flüchtlingsintegration

() – Die SPD hat zehn Jahre nach Angela Merkels „Wir schaffen das“ eine positive Bilanz der Flüchtlingsintegration gezogen. Die Landesvorsitzende Serpil Midyatli sagte, Schleswig-Holstein habe von Anfang an auf schnelle Integration in Kitas, Schulen und gesetzt und damit eine Vorreiterrolle eingenommen.

Viele der damals angekommenen Menschen seien Kollegen, Nachbarn und Freunde geworden, so Midyatli.

Dies sei nur durch das entschlossene Handeln der Landesregierung und das Engagement tausender Ehrenamtlicher sowie der Kommunen möglich gewesen. „Wir haben es geschafft, weil wir es schaffen wollten“, so die SPD-Politikerin.

Gleichzeitig kritisierte Midyatli die aktuelle politische Debatte, die sich mehr darauf konzentriere, wie man Geflüchtete „losworden“ könnten, statt über den Aufbau einer friedlichen und offenen zu sprechen.

Die SPD in Schleswig-Holstein stehe weiterhin klar für eine humane Flüchtlingspolitik und stelle im parlamentarischen Alltag zahlreiche Anträge für praxistaugliche Lösungen.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

SPD, Landesregierung, Kommunen

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Kiel, Schleswig-Holstein.

Worum geht es in einem Satz?

Die SPD Schleswig-Holstein zieht zehn Jahre nach Angela Merkels "Wir schaffen das" eine positive Bilanz der Flüchtlingsintegration, hebt die Erfolge durch schnelle Integration und das Engagement Ehrenamtlicher hervor und kritisiert die aktuelle politische Debatte, die sich zu sehr auf das "Loswerden" von Geflüchteten konzentriert.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für das beschriebene Ereignis ist die positive Bilanz der Flüchtlingsintegration in Schleswig-Holstein, zehn Jahre nach Angela Merkels Aussage "Wir schaffen das". Die SPD betont die Erfolge bei der Integration von Geflüchteten und kritisiert die gegenwärtige Diskussion, die mehr auf Abschottung ausgerichtet ist. Die Rückkehr zur Flüchtlingspolitik unterstreicht das Engagement der Landesregierung und der Ehrenamtlichen.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird beschrieben, dass die SPD Schleswig-Holstein eine positive Bilanz zur Flüchtlingsintegration zieht, während die Landesvorsitzende Serpil Midyatli die aktuelle politische Debatte kritisiert, die sich mehr auf das Loswerden von Geflüchteten konzentriere, anstatt eine offene Gesellschaft zu fördern. Die SPD betont ihr Engagement für humane Flüchtlingspolitik und die Entwicklung praxistauglicher Lösungen.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: positive Bilanz der Flüchtlingsintegration, schnelle Integration in Kitas, Schulen und Arbeitsmarkt, Vorreiterrolle Schleswig-Holsteins, viele Geflüchtete wurden zu Kollegen, Nachbarn und Freunden, entschlossenes Handeln der Landesregierung, Engagement tausender Ehrenamtlicher, Kritik an der politischen Debatte, Fokus auf eine humane Flüchtlingspolitik, zahlreiche Anträge für praxistaugliche Lösungen.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Serpil Midyatli, der Landesvorsitzenden der SPD Schleswig-Holstein, zitiert. Sie zieht eine positive Bilanz der Flüchtlingsintegration und betont, dass Schleswig-Holstein auf schnelle Integration in Kitas, Schulen und den Arbeitsmarkt gesetzt habe. Außerdem kritisiert sie die aktuelle politische Debatte, die sich mehr darauf konzentriere, wie man Geflüchtete "losworden" könne, anstatt über den Aufbau einer offenen Gesellschaft zu sprechen.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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