Schleswig-Holstein startet zentrale Praktikumsplattform

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Schleswig-Holstein startet zentrale Praktikumsplattform

() – hat eine neue Online-Plattform für Praktikumssuchende gestartet. „Praktikum SH“ soll und Betriebe im Land digital zusammenbringen, teilte das Bildungsministerium mit.

Die Plattform vereint über 6.000 Angebote und bietet Suchfunktionen wie eine interaktive Landkarte oder einen KI-Chat.

Entwickelt wurde das Portal mit Mitteln aus dem Digitalisierungsprogramm des Landes. Rund 616.000 flossen in die Entwicklung und Projektsteuerung.

Partner sind unter anderem Handwerkskammern, regionale Praktikumsbörsen und die Bundesagentur für Arbeit.

Die Plattform ist ohne Anmeldung nutzbar und richtet sich an etwa 53.000 Schüler pro Jahrgang. Bildungsministerin Dorit Stenke (CDU) sagte, dass Praktika oft der erste Schritt in eine Ausbildung seien.

Ein kontinuierlicher Ausbau des Angebots ist geplant.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Junge Frau mit Smartphone (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Bildungsministerium, Handwerkskammern, regionale Praktikumsbörsen, Bundesagentur für Arbeit, CDU

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Kiel, Schleswig-Holstein

Worum geht es in einem Satz?

Schleswig-Holstein hat die Online-Plattform "Praktikum SH" gestartet, die über 6.000 Praktikumsangebote bietet und Jugendliche sowie Betriebe digital zusammenbringt, finanziert durch Mittel aus dem Digitalisierungsprogramm des Landes.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für die Einführung der Online-Plattform "Praktikum SH" war der Bedarf, Jugendliche und Betriebe in Schleswig-Holstein digital zusammenzubringen und den Zugang zu Praktikumsangeboten zu erleichtern. Die Plattform wurde im Rahmen eines Digitalisierungsprogramms des Landes entwickelt, um die berufliche Orientierung junger Menschen zu unterstützen.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird berichtet, dass das Bildungsministerium von Schleswig-Holstein die neue Online-Plattform "Praktikum SH" zur Förderung von Praktikumsplätzen ins Leben gerufen hat, die von verschiedenen Partnern unterstützt wird. Bildungsministerin Dorit Stenke betont die Bedeutung von Praktika als Einstieg in die Ausbildung, und es ist ein kontinuierlicher Ausbau der Plattform geplant.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: digitale Zusammenbringung von Jugendlichen und Betrieben, Vereinheitlichung von über 6.000 Angebots, Nutzung von Suchfunktionen wie einer interaktiven Landkarte oder KI-Chat, Nutzung ohne Anmeldung für Schüler, Unterstützung durch Partner wie Handwerkskammern und Bundesagentur für Arbeit, Praktika als erster Schritt in eine Ausbildung, kontinuierlicher Ausbau des Angebots.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Bildungsministerin Dorit Stenke (CDU) zitiert. Sie betont, dass Praktika oft der erste Schritt in eine Ausbildung sind.

Kiel: Zentrum für Praktika und Ausbildungsplätze

Kiel, die Landeshauptstadt von Schleswig-Holstein, ist nun ein wichtiger Akteur im Bereich der praktischen Berufsausbildung. Die neue Online-Plattform „Praktikum SH“ bietet Jugendlichen die Möglichkeit, aus über 6.000 Praktikumsangeboten zu wählen. Dank innovativer Funktionen wie interaktiven Landkarten können Schüler gezielt nach passenden Stellen suchen. Die Stadt fördert die im Bildungssektor, was eine wichtige Voraussetzung für die künftige Fachkräftesicherung in der Region ist. Kiel beweist einmal mehr, wie bedeutend moderne Technologien für die Verbindung von Bildung und Wirtschaft sind.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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