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Schleswig-Holstein will Grundlagen für Ganztagsbetreuung an Grundschulen schaffen
Kiel () – Schleswig-Holstein bereitet die Einführung eines Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung für Grundschüler ab dem Schuljahr 2026/27 vor. Bildungsministerin Dorit Stenke (CDU) teilte am Mittwoch mit, dass das Land gemeinsam mit den Schulträgern die Voraussetzungen für eine hochwertige Förderung und Betreuung schaffe.
Der Rechtsanspruch soll schrittweise eingeführt werden und bis 2029/30 für alle vier Jahrgangsstufen gelten.
Ab 2030 plane das Land, jährlich 200 Millionen Euro für die Betriebskosten bereitzustellen.
Die Finanzierung sehet unter anderem einen Betreuungsschlüssel von bis zu zwei pädagogischen Fachkräften für 25 Kinder vor. Für Kinder mit Förderbedarf gelten geringere Schlüssel.
Die Elternbeiträge sollen auf maximal 135 Euro pro Kind gedeckelt werden, wobei Sozialstaffeln und Geschwisterermäßigungen vorgesehen sind. Zusätzlich sind jährlich über 20 Millionen Euro für Kooperationen mit externen Partnern wie Sportvereinen oder Musikschulen eingeplant.
Stenke betonte, dass der Ganztag die Grundschulen verändern und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessern werde.
Bis spätestens 2030/31 müssen alle Ganztagsschulen überarbeitete pädagogische Konzepte vorlegen. Das Land stelle zudem vier Millionen Euro jährlich für Fortbildungen und Qualitätsentwicklung bereit.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Landtag von Schleswig-Holstein in Kiel (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Dorit Stenke
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
CDU, Sportvereinen, Musikschulen
Wann ist das Ereignis passiert?
Das beschriebene Ereignis fand am Mittwoch, das genaue Datum wird jedoch nicht genannt. Der Zeitraum für die Einführung des Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung ist ab dem Schuljahr 2026/27 bis 2030/31, mit weiteren Planungen bis 2029/30.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Kiel, Schleswig-Holstein
Worum geht es in einem Satz?
Schleswig-Holstein plant ab dem Schuljahr 2026/27 einen Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Grundschüler, der bis 2029/30 schrittweise für alle Jahrgangsstufen eingeführt werden soll, mit einem jährlichen Budget von 200 Millionen Euro für Betriebskosten, gedeckelten Elternbeiträgen und umfangreichen Angeboten zur Förderung und Weiterbildung.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Der Hintergrund für die Einführung des Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung in Schleswig-Holstein ist vor allem das Bestreben, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern. Bildungsministerin Dorit Stenke möchte damit eine hochwertige Förderung für Grundschüler gewährleisten und gleichzeitig Familien entlasten. Der Schritt reagiert auf die steigende Nachfrage nach flexiblen Betreuungsmodellen und soll Bildungsungleichheiten verringern. Die geplanten finanziellen Mittel und Unterstützung durch externe Partner sollen dazu beitragen, eine qualitativ hochwertige Betreuung sicherzustellen.
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Im Artikel wird beschrieben, dass die öffentliche Reaktion auf den geplanten Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Grundschüler in Schleswig-Holstein überwiegend positiv aufgenommen wird, da die Maßnahme als Schritt zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf angesehen wird. Die Medien und auch die Bildungsministerin betonen die Wichtigkeit, hochwertige Betreuung sicherzustellen, um den neuen Anforderungen gerecht zu werden.
Welche Konsequenzen werden genannt?
Die im Artikel genannten Folgen und Konsequenzen sind: Einführung eines Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung, schrittweise Umsetzung bis 2029/30, jährliche Bereitstellung von 200 Millionen Euro ab 2030, Betreuungsschlüssel von bis zu zwei Fachkräften für 25 Kinder, geringere Schlüssel für Kinder mit Förderbedarf, Deckelung der Elternbeiträge auf maximal 135 Euro, Sozialstaffeln und Geschwisterermäßigungen, jährliche Mittel von über 20 Millionen Euro für Kooperationen, Veränderung der Grundschulen, Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, überarbeitete pädagogische Konzepte bis spätestens 2030/31, Bereitstellung von vier Millionen Euro jährlich für Fortbildungen und Qualitätsentwicklung.
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird die Bildungsministerin Dorit Stenke (CDU) zitiert. Sie betont, dass derGanztagsanspruch die Grundschulen verändern und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessern werde.
Kiel: Bildungsstandort im Wandel
Kiel ist nicht nur die Landeshauptstadt von Schleswig-Holstein, sondern ein aufregender Ort, der stetig an Bedeutung gewinnt. Wow, mit der geplanten Einführung des Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung für Grundschüler wird die Stadt endlich den Anforderungen moderner Familien gerecht! Es ist echt spannend zu sehen, wie durch diese Maßnahmen die Vereinbarkeit von Arbeit und Familie erleichtert wird und die Bildungslandschaft in Kiel nachhaltig verbessert werden könnte.
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