Arbeitslosigkeit in Rheinland-Pfalz gestiegen

Arbeitslosigkeit in Rheinland-Pfalz gestiegen

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Arbeitslosigkeit in Rheinland-Pfalz gestiegen

Saarbrücken () – Die Arbeitslosigkeit in Rheinland-Pfalz ist im Juni angestiegen. Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit waren 124.700 Menschen ohne Job, das sind 700 mehr als im Vormonat.

Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Zahl der Arbeitslosen um 5.900 Personen. Die Arbeitslosenquote blieb unverändert bei 5,4 Prozent.

Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten lag im April mit 1,487 Millionen auf Vorjahresniveau.

Während das Gesundheitswesen und die öffentliche Verwaltung Zuwächse verzeichneten, gab es im Verarbeitenden Gewerbe und im Baugewerbe Rückgänge. Die Nachfrage nach Arbeitskräften ist zuletzt gestiegen, im Juni waren 33.800 offene Stellen gemeldet.

Auf dem Ausbildungsmarkt sind derzeit noch 8.100 Jugendliche auf der Suche nach einem Platz, während 10.200 Ausbildungsstellen unbesetzt sind.

Walter Hüther von der Regionaldirektion Rheinland-Pfalz-Saarland der Bundesagentur für Arbeit betont, dass es noch Möglichkeiten gibt, in den Sommerferien durch Praktika Betriebe von den eigenen Stärken zu überzeugen.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Bundesagentur für Arbeit (Archiv)

💬 Zu den Kommentaren

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Walter Hüther

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Bundesagentur für Arbeit, dts Nachrichtenagentur, Regionaldirektion Rheinland-Pfalz-Saarland

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand im Juni statt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Rheinland-Pfalz, Saarbrücken

Worum geht es in einem Satz?

Im Juni stieg die Arbeitslosigkeit in Rheinland-Pfalz auf 124.700 Personen, was einen Anstieg um 700 im Vergleich zum Vormonat und um 5.900 im Vergleich zum Vorjahr bedeutet, während die Arbeitslosenquote bei 5,4 Prozent blieb und 33.800 offene Stellen sowie 8.100 suchende Jugendliche auf dem Ausbildungsmarkt verzeichnet wurden.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Anstieg der Arbeitslosigkeit in Rheinland-Pfalz im Juni wurde durch einen Rückgang in bestimmten wirtschaftlichen Sektoren, insbesondere im verarbeitenden Gewerbe und Baugewerbe, sowie eine unveränderte Arbeitslosenquote trotz gestiegener offener Stellen und stabiler sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung verursacht.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird berichtet, dass die Arbeitslosigkeit in Rheinland-Pfalz im Juni gestiegen ist, während gleichzeitig die Nachfrage nach Arbeitskräften zugenommen hat. Walter Hüther von der Bundesagentur für Arbeit hebt hervor, dass Jugendliche durch Praktika in den Sommerferien ihre Chancen auf einen Ausbildungsplatz erhöhen können.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Anstieg der Arbeitslosigkeit, 700 mehr Arbeitslose im Vormonat, 5.900 mehr Arbeitslose im Vergleich zum Vorjahr, unveränderte Arbeitslosenquote bei 5,4 Prozent, Rückgänge im Verarbeitenden Gewerbe und Baugewerbe, steigende Nachfrage nach Arbeitskräften, 33.800 offene Stellen, 8.100 Jugendliche auf der Suche nach Ausbildungsplätzen, 10.200 unbesetzte Ausbildungsstellen.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Walter Hüther, dem Regionaldirektor Rheinland-Pfalz-Saarland der Bundesagentur für Arbeit, zitiert. Er betont, dass es in den Sommerferien noch Möglichkeiten gibt, durch Praktika die Betriebe von den eigenen Stärken zu überzeugen.

Saarbrücken: Wirtschaft und Arbeitsmarkt im Blick

Saarbrücken, die Landeshauptstadt des Saarlands, spielt eine wichtige Rolle im regionalen Arbeitsmarkt. Die Arbeitslosigkeit in Rheinland-Pfalz hat im Juni leicht zugenommen, was sich auch auf die Stadt auswirken könnte. Trotz eines Anstiegs der Arbeitslosenzahl bleibt die Arbeitslosenquote stabil bei 5,4 Prozent. In Saarbrücken sind derzeit viele offene Stellen zu verzeichnen, insbesondere im Gesundheitswesen und in der öffentlichen Verwaltung. Die Stadt bietet jungen Menschen zahlreiche Möglichkeiten, sich über Praktika in verschiedenen Branchen zu engagieren und Berufserfahrungen zu sammeln.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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