Schleswig-Holstein verbietet Handys in Schulen bis Klasse 9

Schleswig-Holstein verbietet Handys in Schulen bis Klasse 9

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Schleswig-Holstein verbietet Handys in Schulen bis Klasse 9

() – Ab dem 1. August 2025 gilt in Schleswig-Holsteins Schulen eine neue Regelung zur Nutzung digitaler Endgeräte. Bildungsministerin Dorit Stenke hat einen Erlass vorgelegt, der Smartphones, und ähnliche im Unterricht und auf dem Schulgelände einschränkt.

Die Schulen haben bis zum Ende des Schuljahres 2025/26 Zeit, die genauen Regelungen in ihre Schulordnungen aufzunehmen.

Für Schüler der Klassen 1 bis 9 sind digitale Geräte nur noch im Unterricht erlaubt, wenn die Lehrkraft dies ausdrücklich gestattet – etwa für medienpädagogische Zwecke. Ausnahmen gelten bei Notfällen.

Ab Klasse 10 können Schulen in ihrer Ordnung weitere Nutzungsmöglichkeiten vorsehen, besonders in Oberstufen und Berufsschulen. Ministerin Stenke betonte, dass Schulen sowohl Schutzraum als auch Ort der Medienbildung sein sollen.

Der Erlass ist Ergebnis des ‚Kieler Dialogs zur -Nutzung‘, bei dem Experten aus Medizin, Prävention und Pädagogik sowie Eltern und Schüler angehört wurden.

Sie hatten auf gesundheitliche Risiken durch übermäßigen Medienkonsum hingewiesen

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Junge Leute mit Smartphones (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Dorit Stenke, Kieler Dialog, Experten aus Medizin, Experten aus Prävention, Experten aus Pädagogik, Eltern, Schüler

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand ab dem 1. August 2025 statt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Kiel, Schleswig-Holstein

Worum geht es in einem Satz?

Ab dem 1. August 2025 dürfen in Schleswig-Holsteins Schulen digitale Endgeräte wie Smartphones und Tablets nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Lehrkräfte im Unterricht genutzt werden, um den übermäßigen Medienkonsum zu regulieren und gesundheitliche Risiken zu minimieren.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für die neue Regelung zur Nutzung digitaler Endgeräte in Schleswig-Holsteins Schulen ist das Ergebnis des 'Kieler Dialogs zur Smartphone-Nutzung'. Experten aus verschiedenen Bereichen haben auf gesundheitliche Risiken durch übermäßigen Medienkonsum hingewiesen.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Die Politik, vertreten durch Bildungsministerin Dorit Stenke, hat mit einem neuen Erlass zur eingeschränkten Nutzung digitaler Geräte in Schulen auf die Ergebnisse des 'Kieler Dialogs zur Smartphone-Nutzung' reagiert, der gesundheitliche Risiken des übermäßigen Medienkonsums thematisierte. Diese Regelung soll Schulen als Schutzräume und Orte der Medienbildung stärken.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Einschränkungen der Nutzung digitaler Endgeräte im Unterricht, digitale Geräte nur mit Erlaubnis der Lehrkraft für Schüler der Klassen 1 bis 9, Ausnahmen bei Notfällen, Schulen können Nutzungsmöglichkeiten ab Klasse 10 vorsehen, Schutzraum und Ort der Medienbildung für Schulen, gesundheitliche Risiken durch übermäßigen Medienkonsum.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, die Bildungsministerin Dorit Stenke wird zitiert. Sie betont, dass Schulen sowohl Schutzraum als auch Ort der Medienbildung sein sollen. Der Erlass zur Einschränkung digitaler Endgeräte ist das Ergebnis des 'Kieler Dialogs zur Smartphone-Nutzung', in dem Experten sowie Eltern und Schüler angehört wurden.

Kiel: Eine Stadt im Wandel

Kiel ist die Landeshauptstadt von und liegt malerisch an der Ostsee. Die Stadt hat eine bedeutende maritime Tradition, die sich in ihrem Hafen und den zahlreichen Segelregatten widerspiegelt. Bildung und Innovation werden hier großgeschrieben, was sich auch in den neuesten Regelungen zur Nutzung digitaler Endgeräte an den Schulen zeigt. Mit ihrem breiten kulturellen Angebot, von Museen bis hin zu Festivals, zieht Kiel Besucher aus nah und fern an. Die Förderung einer gesunden Mediennutzung ist ein wichtiger Schritt, um die Jugend auf die Herausforderungen der digitalen Welt vorzubereiten.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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