SPD kritisiert NRW-Familienministerin wegen fehlender Zukunftspläne

Gesellschaftspolitische Kritik in Nordrhein-Westfalen

() – Die nordrhein-westfälische SPD-Fraktion hat Familienministerin Verena Schäffer () vorgeworfen, in der Kinder- und Jugendpolitik keinen Gestaltungswillen zu zeigen. Der familienpolitische Sprecher Dennis Maelzer teilte am Donnerstag mit, die Ministerin habe im Landtagsausschuss lediglich angekündigt, den Koalitionsvertrag der schwarz- Landesregierung abzuarbeiten, ohne eigene visionäre Akzente zu setzen.

Maelzer äußerte Enttäuschung darüber, dass Schäffer „alles beim Alten belassen“ wolle.

Es habe eines Berichtswunsches des Ausschusses bedurft, um überhaupt Einblick in ihre Pläne für das verbleibende Jahr der Legislaturperiode zu erhalten. Die SPD vermisst in den Ausführungen der Ministerin „das Futur“ und fordert mehr Begeisterung für die Zukunftsthemen Kinder, Jugend und .

Die Kritik fällt in eine Phase, in der die Landesregierung aus CDU und Grünen ihr letztes Regierungsjahr antritt.

Die Opposition wirft der Familienministerin vor, sich auf die Verwaltung des Bestehenden zu beschränken, anstatt neue Impulse zu setzen. Eine Stellungnahme des Ministeriums zu den Vorwürfen liegt bisher nicht vor.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Kinder in einer (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

SPD, Grüne, CDU

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Düsseldorf

Worum geht es in einem Satz?

Die nordrhein-westfälische SPD kritisiert Familienministerin Verena Schäffer (Grüne) dafür, in ihrer Kinder- und Jugendpolitik keine neuen Impulse zu setzen und sich lediglich auf die Umsetzung des Koalitionsvertrags zu beschränken.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Vorwurf der SPD-Fraktion an Familienministerin Verena Schäffer
  • Mangel an Gestaltungswillen in der Kinder- und Jugendpolitik
  • Ankündigung der Ministerin, Koalitionsvertrag abzuarbeiten
  • Fehlende eigene visionäre Akzente
  • Enttäuschung über das Festhalten am Status quo
  • Berichtswunsch des Ausschusses zur Einsicht in geplante Maßnahmen
  • Kritisches Feedback von der Opposition
  • Letztes Regierungsjahr der schwarz-grünen Landesregierung

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • SPD-Fraktion kritisiert Familienministerin Verena Schäffer (Grüne)
  • Vorwurf: mangelnder Gestaltungswille in der Kinder- und Jugendpolitik
  • Ministerin kündigt nur Abarbeitung des Koalitionsvertrags an
  • Enttäuschung über fehlende visionäre Akzente
  • Ausschuss musste Berichtswunsch stellen, um Pläne der Ministerin zu erfahren
  • SPD fordert mehr Begeisterung für Zukunftsthemen Kinder, Jugend und Familie
  • Kritik erfolgt im letzten Regierungsjahr der CDU/Grünen Landesregierung
  • Opposition wirft Ministerin Beschränkung auf Verwaltung des Bestehenden vor
  • Keine Stellungnahme des Ministeriums zu den Vorwürfen verfügbar

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Vorwurf mangelnder Gestaltungswillen
  • Enttäuschung über fehlende visionäre Akzente
  • Eindruck, dass alles beim Alten belassen wird
  • Notwendigkeit eines Berichtswunsches für Einblick in Pläne
  • Forderung nach mehr Begeisterung für Zukunftsthemen
  • Kritik an Beschränkung auf Verwaltung des Bestehenden
  • Fehlende Stellungnahme des Ministeriums

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Dennis Maelzer, dem familienpolitischen Sprecher der SPD-Fraktion, zitiert. Er äußert, dass die Ministerin "alles beim Alten belassen" wolle und kritisiert ihre mangelnde visionäre Ausrichtung in der Kinder- und Jugendpolitik.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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