Kita-Finanzierung in Nordrhein-Westfalen
Düsseldorf () – Mehr als 32 Millionen Euro aus einem Landesprogramm für flexible Kita-Öffnungszeiten sind im vergangenen Kindergartenjahr ungenutzt geblieben. Das teilte der familienpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Dennis Maelzer, mit.
Demnach wurden die Mittel nicht für längere Öffnungszeiten oder weniger Schließtage in Kindertageseinrichtungen verwendet.
Die Rückerstattungen zeigen ein uneinheitliches Bild in Nordrhein-Westfalen: Während 33 Kommunen wie Bad Salzuflen und Wipperfürth die kompletten Gelder zurückzahlten, nutzten 78 Jugendämter in Städten wie Bielefeld, Düsseldorf und Heiligenhaus ihre Zuschüsse vollständig. In vielen anderen Kommunen liegt die Mittelverwendung zwischen diesen Extremen.
Maelzer forderte eine Überarbeitung des Programms, damit künftig gezielter Kitas mit überdurchschnittlich langen Öffnungszeiten unterstützt werden.
Die ungenutzten 32 Millionen Euro sollten stattdessen in zusätzliche Ausbildungsplätze investiert werden, wo in den vergangenen Jahren Rückgänge zu verzeichnen waren.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Spielendes Kind (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Dennis Maelzer
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
SPD-Landtagsfraktion, Dennis Maelzer, Bad Salzuflen, Wipperfürth, Bielefeld, Düsseldorf, Heiligenhaus
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Düsseldorf, Bad Salzuflen, Wipperfürth, Bielefeld, Heiligenhaus, Nordrhein-Westfalen
Worum geht es in einem Satz?
Im vergangenen Kindergartenjahr blieben über 32 Millionen Euro aus einem Landesprogramm für flexible Kita-Öffnungszeiten ungenutzt, was zu Forderungen nach einer Reform des Programms und einer besseren Nutzung der Mittel führte.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Unzureichende Nutzung von Landesmitteln für Kita-Öffnungszeiten
- Unterschiedliche Rückmeldepraktiken der Kommunen in NRW
- Bedarf an Anpassung des Programms
- Rückgänge bei Ausbildungsplätzen in den letzten Jahren
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Nein.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Unnötiger Rückfluss von 32 Millionen Euro
- Ungleichmäßige Mittelverwendung zwischen Kommunen
- Forderung nach Überarbeitung des Programms
- Vorschlag, Gelder in zusätzliche Ausbildungsplätze zu investieren
- Rückgänge in Ausbildungsplätzen in den vergangenen Jahren
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme des familienpolitischen Sprechers der SPD-Landtagsfraktion, Dennis Maelzer, zitiert, der eine Überarbeitung des Programms fordert, um gezielt Kitas mit langen Öffnungszeiten zu unterstützen.
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