Verfassungsschutz richtet Meldestelle für bedrohte Iraner ein

Sicherheitspolitik in Deutschland und Iran

() – Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) reagiert auf den um den Iran und richtet eine spezielle Meldestelle für iranische Staatsbürger in ein.

Wie die „Bild“ (Dienstagsausgabe) berichtet, soll die Meldestelle Anlaufpunkt für Iraner sein, die sich in Deutschland durch iranische Geheimdienstaktivitäten bedroht fühlen. Wer glaube, ins Visier iranischer Geheimdienste geraten zu sein oder entsprechende Aktivitäten beobachtet habe, könne sich telefonisch oder per E-Mail an die Behörde wenden, teilte das BfV auf „Bild“-Anfrage mit.

Hintergrund ist die Sorge vor einer zunehmenden Bedrohung iranischer Staatsbürger hierzulande. Wie die „Bild“ weiter meldet, versuchten iranische Nachrichtendienste derzeit verstärkt, oppositionelle Landsleute in Deutschland zu identifizieren und auszuspähen. Die stuft diese Aktivitäten als „transnationale Repression“ ein, wonach Staatsorgane eines anderen Landes außerhalb ihrer Grenzen Oppositionelle überwachen, einschüchtern oder unter Druck setzen.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Anti-Iran-Protest (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Der Artikel enthält keine vollständigen Namen von Personen.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV), iranische Geheimdienste, Bundesregierung

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Köln

Worum geht es in einem Satz?

Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) richtet eine spezielle Meldestelle für iranische Staatsbürger in Deutschland ein, um ihnen Unterstützung anzubieten, falls sie sich durch iranische Geheimdienstaktivitäten bedroht fühlen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Krieg um den Iran
  • Zunehmende Bedrohung iranischer Staatsbürger in Deutschland
  • Aktivitäten iranischer Nachrichtendienste zur Identifizierung und Ausspähung oppositioneller Landsleute
  • Einstufung dieser Aktivitäten als transnationale Repression
  • Einrichtung einer speziellen Meldestelle durch das Bundesamt für Verfassungsschutz

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Bundesamt für Verfassungsschutz richtet spezielle Meldestelle für iranische Staatsbürger ein
  • Anlaufpunkt für Iraner, die sich durch iranische Geheimdienstaktivitäten bedroht fühlen
  • Möglichkeit zur Kontaktaufnahme per Telefon oder E-Mail
  • Hintergrund: Sorge vor zunehmender Bedrohung iranischer Staatsbürger in Deutschland
  • iranische Nachrichtendienste identifizieren und spionieren oppositionelle Landsleute
  • Bundesregierung stuft diese Aktivitäten als "transnationale Repression" ein

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Einrichtung einer speziellen Meldestelle für iranische Staatsbürger
  • Anlaufpunkt für Personen, die sich durch iranische Geheimdienstaktivitäten bedroht fühlen
  • Möglichkeit zur telefonischen oder schriftlichen Kontaktaufnahme mit dem BfV
  • Besorgnis über zunehmende Bedrohungen iranischer Staatsbürger in Deutschland
  • Identifikation und Ausspionierung oppositioneller Landsleute durch iranische Nachrichtendienste
  • Einstufung der Aktivitäten als "transnationale Repression" durch die Bundesregierung

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme des Bundesamts für Verfassungsschutz (BfV) zitiert, dass es eine spezielle Meldestelle für iranische Staatsbürger in Deutschland einrichtet.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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