Bundesärztekammer wirbt für höhere Tabaksteuer

Gesundheitspolitik: Debatte um Tabaksteuer in Berlin

() – Der Präsident der Bundesärztekammer, Klaus Reinhardt, hat die Debatte um eine höhere Tabaksteuer begrüßt. Eine Erhöhung sei „aus gesundheitspolitischer Sicht richtig und notwendig“, sagte er der „Rheinischen Post“ (Samstagausgabe).

Rauchen sei „weiterhin eine der größten vermeidbaren Gesundheitsgefahren“, so Reinhardt. „Internationale Erfahrungen und aus der Public-Health-Forschung zeigen, dass höhere den Tabakkonsum wirksam senken – insbesondere bei jungen Menschen. Sie wirken präventiv, sie erhöhen die Einstiegshürde für Jugendliche und motivieren zum Ausstieg.“

Steuern auf gesundheitsschädliche Genussmittel hätten dabei eine doppelte . „Sie eröffnen finanzielle Spielräume für Gesundheitsversorgung und Prävention und leisten zugleich einen messbaren Beitrag zur Reduzierung des Konsums“, erklärte Reinhardt.

Der Bundesdrogenbeauftragte Hendrik Streeck (CDU) und weitere Politiker der schwarz-roten hatten zuvor eine Erhöhung der Tabaksteuer gefordert.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Raucherwarnung auf Zigarettenschachtel (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Bundesärztekammer, Klaus Reinhardt, Rheinische Post, Bundesdrogenbeauftragter, Hendrik Streeck, CDU, schwarz-rote Koalition

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Klaus Reinhardt, Präsident der Bundesärztekammer, unterstützt die Debatte über eine höhere Tabaksteuer, da sie aus gesundheitspolitischer Sicht notwendig ist und den Tabakkonsum, insbesondere bei Jugendlichen, effektiv senkt.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Hohe Raucherquote in Deutschland
  • Zunehmendes Bewusstsein für gesundheitliche Risiken des Rauchens
  • Internationale Studien zeigen Zusammenhang zwischen Preis und Konsumverhalten
  • Forderungen nach einer höheren Tabaksteuer von Politikern
  • Präventionsmaßnahmen zur Senkung des Tabakkonsums, insbesondere bei Jugendlichen
  • Finanzielle Spielräume für Gesundheitsversorgung durch Steuererhöhungen

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Präsident der Bundesärztekammer begrüßt Debatte um höhere Tabaksteuer
  • Erhöhung ist gesundheitspolitisch notwendig
  • Rauchen gilt als große vermeidbare Gesundheitsgefahr
  • Höhere Preise senken Tabakkonsum, besonders bei Jugendlichen
  • Steuern auf Genussmittel schaffen finanzielle Mittel für Gesundheitsversorgung und Prävention
  • Bundesdrogenbeauftragter und Politiker der schwarz-roten Koalition fordern Erhöhung der Tabaksteuer

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Senkung des Tabakkonsums
  • Präventive Wirkung auf Jugendliche
  • Höhere Einstiegshürde für junge Menschen
  • Motivation zum Ausstieg aus dem Rauchen
  • Finanzielle Spielräume für Gesundheitsversorgung
  • Beitrag zur Reduzierung gesundheitlicher Risiken

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Klaus Reinhardt, dem Präsidenten der Bundesärztekammer, zitiert. Er begrüßt die Debatte um eine höhere Tabaksteuer und bezeichnet sie als "aus gesundheitspolitischer Sicht richtig und notwendig".

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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