Politik in Berlin: Neuerungen im Bundespolizeigesetz
Berlin () – Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) begrüßt die vom Bundeskabinett auf den Weg gebrachte Neuerung des Bundespolizeigesetzes.
Der GdP-Vorsitzende für den Bereich Bundespolizei, Andreas Roßkopf, sagte der „Rheinischen Post“ (Donnerstag): „Auch die Aufnahme der Drohnenabwehr ist notwendig, zeitgerecht und zu begrüßen.“ Roßkopf ergänzte: „Folge wird aber sein, dass dadurch ein deutlicher Aufwuchs des Personal- und Sachhaushaltes erfolgt.“
Zugleich sagte der GdP-Chef: „Die Verabschiedung der Novelle des Bundespolizeigesetzes ist ein absolut notwendiger Schritt.“ Das gut 30 Jahre alte Gesetz benötige dringend die geplanten Veränderungen, um mit der Zeit zu gehen. „Insbesondere die Befugnisse zur Onlinedurchsuchung, Quellen-TKÜ sowie die Befugnisse zur Befragung und für Kontrollen in den Waffenverbotszonen sehen wir positiv“, sagte der GdP-Chef. „Eine regelmäßige und zeitnahe Evaluierung halten wir aber auch für dringend erforderlich.“
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Gewerkschaft der Polizei (GdP), Bundespolizei, Rheinische Post
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Berlin
Worum geht es in einem Satz?
Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) begrüßt die Novelle des Bundespolizeigesetzes, insbesondere die Einführung von Drohnenabwehr und erweiterten Befugnissen, weist jedoch auf den erforderlichen Anstieg von Personal- und Sachhaushalt hin und fordert eine regelmäßige Evaluierung der Änderungen.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Notwendigkeit zur Anpassung des Bundespolizeigesetzes
- Alter des bestehenden Gesetzes (über 30 Jahre)
- Technologische Entwicklungen (z.B. Drohnen)
- Bedarf an neuen Befugnissen (Onlinedurchsuchung, Quellen-TKÜ)
- Sicherheitsanforderungen in Waffenverbotszonen
- Forderung nach Evaluierung der Gesetzesänderungen
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Politik hat das Bundespolizeigesetz auf den Weg gebracht
Gewerkschaft der Polizei (GdP) begrüßt die Neuerung
Andreas Roßkopf: Drohnenabwehr notwendig und zeitgerecht
Erwarteter Aufwuchs des Personal- und Sachhaushaltes
Verabschiedung der Novelle als absolut notwendig betrachtet
Gesetz benötigt dringend Veränderungen nach 30 Jahren
Positive Einschätzung der Befugnisse zur Onlinedurchsuchung und Quellen-TKÜ
Forderung nach regelmäßiger und zeitnaher Evaluierung
Welche Konsequenzen werden genannt?
- deutlicher Aufwuchs des Personal- und Sachhaushaltes
- notwendige Anpassungen des 30 Jahre alten Gesetzes
- positive Bewertung der Befugnisse zur Onlinedurchsuchung, Quellen-TKÜ, Befragungen und Kontrollen in Waffenverbotszonen
- dringende Notwendigkeit für regelmäßige und zeitnahe Evaluierungen
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme einer Person zitiert. Der GdP-Vorsitzende für den Bereich Bundespolizei, Andreas Roßkopf, äußert sich positiv zur Neuerung des Bundespolizeigesetzes und betont die Notwendigkeit, das alte Gesetz zu modernisieren.
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