Brandenburger Koalition vereinbart Moratorium für Windkraft-Ausbau

Brandenburger Politik: Moratorium für Windkraftprojekte

() – Die Brandenburger aus BSW und SPD hat sich auf ein Moratorium für neue Windkraftprojekte außerhalb von Vorranggebieten verständigt. Das teilte die BSW-Landesvorsitzende Friederike Benda nach der Sitzung des Koalitionsausschusses am Donnerstag mit.

Zudem vereinbarten die Regierungsparteien eine bessere Abstimmung bei sensiblen politischen Fragen.

Anlass für die Koalitionsberatungen waren unter anderem die jüngsten Äußerungen von Innenminister Wilke zur Einbürgerungspolitik, die für Irritationen gesorgt hatten. Benda betonte, dass die Rechtslage unverändert bleibe.

Die Koalition arbeite grundsätzlich gut und konstruktiv zusammen, allerdings müssten gelegentlich „ein paar Stellschrauben nachgezogen“ werden.

Das beschlossene Moratorium soll solange gelten, bis neue Regionalpläne vorliegen und geordnete Verfahren sichergestellt sind. Damit reagiert die Landesregierung auf die Kritik am unkontrollierten Ausbau der Windenergie.

Viele Brandenburger erwarteten zu , dass der Ausbau mit Augenmaß und Plan geschehe, so Benda. Wildwuchs dürfe es nicht geben.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Windrad-Bau (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Die vollständigen Namen von Personen, die im Artikel vorkommen, sind: Friederike Benda, Wilke.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

BSW, SPD, Innenministerium, Brandenburger Koalition, Landesregierung

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Potsdam, Brandenburg.

Worum geht es in einem Satz?

Die Brandenburger Koalition aus BSW und SPD hat ein Moratorium für neue Windkraftprojekte außerhalb von Vorranggebieten beschlossen, um den unkontrollierten Ausbau der Windenergie zu regulieren und eine bessere Abstimmung bei sensiblen politischen Fragen zu gewährleisten.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Koalitionsgespräche zwischen BSW und SPD
  • Äußerungen von Innenminister Wilke zur Einbürgerungspolitik
  • Kritik am unkontrollierten Ausbau der Windenergie
  • Bedarf an besserer Abstimmung bei politischen Fragen
  • Erwartung der Bürger nach geordnetem Ausbau der Windkraft
  • Notwendigkeit für Regionalpläne und geordnete Verfahren

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Brandenburger Koalition aus BSW und SPD vereinbart Moratorium für neue Windkraftprojekte außerhalb von Vorranggebieten
  • BSW-Landesvorsitzende Friederike Benda informiert nach Koalitionsausschuss
  • Bessere Abstimmung bei sensiblen politischen Fragen beschlossen
  • Anlass waren Äußerungen von Innenminister Wilke zur Einbürgerungspolitik
  • Rechtslage bleibt unverändert betont
  • Koalition arbeitet gut und konstruktiv, gelegentliche Anpassungen notwendig
  • Moratorium gilt bis neue Regionalpläne und geordnete Verfahren vorliegen
  • Reaktion auf Kritik am unkontrollierten Ausbau der Windenergie
  • Vorstellung, dass Ausbau mit Augenmaß und Plan erfolgen sollte
  • Wildwuchs soll vermieden werden

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Moratorium für neue Windkraftprojekte außerhalb von Vorranggebieten
  • Bessere Abstimmung bei sensiblen politischen Fragen
  • Rechtslage bleibt unverändert
  • Geordnete Verfahren müssen sichergestellt werden
  • Reaktion auf Kritik am unkontrollierten Ausbau der Windenergie
  • Ausbau der Windenergie soll mit Augenmaß geschehen
  • Vermeidung von "Wildwuchs" beim Windkraftausbau

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme der BSW-Landesvorsitzenden Friederike Benda zitiert, die betont, dass die Rechtslage unverändert bleibe und der Ausbau der Windenergie mit Augenmaß geschehen müsse.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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