BSW kritisiert Schließung des Wittstocker Krankenhauses scharf

BSW kritisiert Schließung des Wittstocker Krankenhauses scharf

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BSW kritisiert Schließung des Wittstocker Krankenhauses scharf

Potsdam () – Die Brandenburger BSW-Vorsitzende Friederike Benda hat die angekündigte Schließung des Krankenhauses in Wittstock durch die KMG-Kliniken scharf verurteilt. Sie spricht von einem „Offenbarungseid“ des privatisierten Gesundheitswesens, bei dem Profitinteressen vor Patientenversorgung stünden.

Benda macht SPD, CDU, Grüne und FDP für die „systematische Zurichtung des Gesundheitssystems zur Rendite-Beute von Investoren“ verantwortlich.

Auch Die Linke in Brandenburg trage Mitschuld durch den ehemaligen Finanzminister Christian Görke (Linke), der Kliniken „kaputtgespart“ habe. Die Lauterbach-Reform verschärfe die Situation zusätzlich und führe zu weiteren Schließungen.

Das BSW fordert die Rückführung der Krankenhäuser in öffentliche Hand und kritisiert die Prioritätensetzung der Bundesregierung: „Dass für Kriege und Rüstung Milliarden da sind, während Kliniken dichtmachen, ist ein Schlag ins Gesicht aller Menschen. Gesundheit ist keine Ware!“, so Benda abschließend.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: BSW-Landtagsfraktion (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Friederike Benda, Christian Görke

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

BSW, KMG-Kliniken, SPD, CDU, Grüne, FDP, Die Linke, Christian Görke, Bundesregierung

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Potsdam, Wittstock

Worum geht es in einem Satz?

Die BSW-Vorsitzende Friederike Benda kritisiert scharf die Schließung des Krankenhauses in Wittstock durch die KMG-Kliniken als gescheitertes privatisiertes Gesundheitssystem und fordert eine Rückführung der Krankenhäuser in öffentliche Hand.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für die Kritik von Friederike Benda an der Schließung des Krankenhauses in Wittstock sind die Prioritäten des privatisierten Gesundheitswesens, in dem Profitinteressen über die Patientenversorgung gestellt werden. Sie macht verschiedene politische Parteien für die systematische Zerschlagung des Gesundheitssystems verantwortlich und fordert die Rückführung der Krankenhäuser in öffentliche Hand. Die Lauterbach-Reform wird als weiterer Faktor für die zunehmenden Schließungen genannt.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird die klare Verurteilung der Krankenhaus-Schließung in Wittstock durch BSW-Vorsitzende Friederike Benda thematisiert, die den privaten Gesundheitssektor für unzureichende Patientenversorgung verantwortlich macht. Sie kritisiert die politischen Parteien und fordert die Rückführung der Krankenhäuser in öffentliche Hand, während sie auf die Prioritäten der Bundesregierung hinweist, die ihrer Meinung nach das Gesundheitswesen vernachlässigen.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Verschärfung der Situation, Weiterer Schließungen, Systematische Zurichtung des Gesundheitssystems zur Rendite-Beute von Investoren, Verantwortlichkeit der politischen Parteien, Kaputtsparthe Kliniken, Kritik an Prioritätensetzung der Bundesregierung, Rückführung der Krankenhäuser in öffentliche Hand, Gesundheit als Ware betrachten.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Die BSW-Vorsitzende Friederike Benda hat die Schließung des Krankenhauses in Wittstock stark kritisiert und bezeichnet dies als "Offenbarungseid" des privatisierten Gesundheitswesens, wo Profitinteressen über die Patientenversorgung gestellt werden. Sie fordert die Rückführung der Krankenhäuser in öffentliche Hand und kritisiert, dass Milliardenausgaben für Kriege und Rüstung im Gegensatz zu den Schließungen von Kliniken stehen, was einen "Schlag ins Gesicht aller Menschen" darstellt.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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