SPD kritisiert Software-Umstellung in Schleswig-Holsteins Justiz

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SPD kritisiert Software-Umstellung in Schleswig-Holsteins Justiz

Kiel () – Die SPD-Landtagsfraktion hat das Management der -Umstellung in der Landesjustiz scharf kritisiert. Digitalisierungssprecher Kianusch Stender und Justizsprecher Marc Timmer teilten am Freitag mit, dass die Umstellung von auf Open-Source-Software zu erheblichen Problemen geführt habe.

Die SPD wirft Digitalisierungsminister Dirk Schröder (CDU) vor, die Komplexität des Vorhabens unterschätzt zu haben.

Medienberichten zufolge seien Staatsanwaltschaften und teilweise nicht per E-Mail erreichbar gewesen und hätten auf Faxgeräte zurückgreifen müssen. Auch der richterliche Bereitschaftsdienst sei nur eingeschränkt verfügbar gewesen.

Die SPD-Fraktion hat einen Berichtsantrag für den Digitalisierungsausschuss angekündigt und fordert umgehende Maßnahmen zur Problembehebung.

Ein derartiger Rückschritt in der digitalen stelle eine Gefahr für die Rechtsstaatlichkeit dar, so die Abgeordneten.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: -Patchpanel (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

SPD-Landtagsfraktion, Kianusch Stender, Marc Timmer, Dirk Schröder, CDU, Staatsanwaltschaften, Polizei, Digitalisierungsausschuss

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Kiel

Worum geht es in einem Satz?

Die SPD-Landtagsfraktion kritisiert die Probleme bei der Software-Umstellung in der Landesjustiz von Microsoft auf Open-Source-Software und fordert Maßnahmen zur Behebung der dadurch entstandenen Kommunikationsdefizite, die die Rechtsstaatlichkeit gefährden.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für das beschriebene Ereignis war die Umstellung von Microsoft- auf Open-Source-Software im Landesjustizbereich in Kiel. Die SPD kritisierte, dass die Komplexität dieses Vorhabens von Digitalisierungsminister Dirk Schröder (CDU) unterschätzt wurde, was zu gravierenden Kommunikationsproblemen führte.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Die SPD-Landtagsfraktion hat die Software-Umstellung in der Landesjustiz scharf kritisiert und wirft Digitalisierungsminister Dirk Schröder (CDU) vor, die Komplexität des Projekts unterschätzt zu haben. Aufgrund der Probleme, die zu einer eingeschränkten Erreichbarkeit von Staatsanwaltschaften und Polizei führten, kündigte die SPD einen Berichtsantrag im Digitalisierungsausschuss an und fordert dringend Maßnahmen zur Behebung der Situation.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die im Artikel erwähnten Folgen oder Konsequenzen sind:

erhebliche Probleme bei der Software-Umstellung, Staatsanwaltschaften und Polizei teilweise nicht per E-Mail erreichbar, Rückgriff auf Faxgeräte, eingeschränkte Verfügbarkeit des richterlichen Bereitschaftsdienstes, Gefahr für die Rechtsstaatlichkeit.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme der SPD-Landtagsfraktion zitiert. Die Abgeordneten der SPD kritisieren die Software-Umstellung von Microsoft auf Open-Source-Software, da sie zu erheblichen Problemen geführt habe und die Komplexität des Vorhabens von Digitalisierungsminister Dirk Schröder unterschätzt wurde. Sie fordern umgehende Maßnahmen zur Problembehebung und sehen in der Situation eine Gefahr für die Rechtsstaatlichkeit.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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