Förderaufruf für Kinder- und Jugendbeteiligung in Stendal veröffentlicht

Förderaufruf für Kinder- und Jugendbeteiligung in Stendal veröffentlicht

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Förderaufruf für Kinder- und Jugendbeteiligung in Stendal veröffentlicht

() – Das Landeszentrum Jugend und Kommune in Stendal sucht Landkreise, Städte und Gemeinden, die jungen vor Ort mehr Mitsprache ermöglichen wollen. Ziel sei es, junge Menschen frühzeitig in Planungsprozesse und Entscheidungsfindungen einzubeziehen, teilte die Behörde am Mittwoch mit.

Förderungen bis zu 21.400 Euro sind möglich, wobei letztlich fünf Kommunen einen Zuschlag erhalten.

Maria Burkhardt, Leiterin des Landeszentrums, sagte, dass man die Kommunen in dabei unterstützen möchte, eine kommunale - und Jugendbeteiligung zu entwickeln. Hierbei können neue Beteiligungsmethoden, Beteiligungsformate oder Kommunikationswege zwischen jungen Menschen und der Verwaltung erprobt werden.

Langfristig soll die Beteiligung junger Menschen an kommunalen Entscheidungen gefördert werden.

Der Kinder- und Jugendbeauftragte Holger Paech sieht in dieser Initiative einen „willkommenen Rückenwind für kommunale Kinder- und Jugendbeteiligung“ und ruft die Kommunen auf, sich um eine Förderung zu bemühen. Die Bewerbungsfrist endet am 10. Oktober.

Die Projekte sollen am 1. Januar starten und eine Laufzeit von einem Jahr haben.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Landeszentrums Jugend und Kommune, Kommunen in Sachsen-Anhalt, Kinder- und Jugendbeauftragte.

Wann ist das Ereignis passiert?

Die Bewerbungsfrist endet am 10. Oktober. Die Projekte sollen am 1. Januar starten und eine Laufzeit von einem Jahr haben.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Stendal, Sachsen-Anhalt

Worum geht es in einem Satz?

Das Landeszentrum Jugend und Kommune in Stendal sucht Kommunen in Sachsen-Anhalt, die junge Menschen stärker in Planungsprozesse einbeziehen möchten, und bietet Förderungen von bis zu 21.400 Euro für innovative Beteiligungsprojekte an, wobei die Bewerbungsfrist am 10. Oktober endet.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für das beschriebene Ereignis ist die Initiative des Landeszentrums Jugend und Kommune in Stendal, denen es darum geht, jungen Menschen mehr Mitsprache in kommunalen Entscheidungen zu ermöglichen. Ziel ist die Entwicklung neuer Beteiligungsmethoden und die Förderung einer aktiven Teilhabe von Jugendlichen an Planungsprozessen. Dies soll durch finanzielle Unterstützung für ausgewählte Kommunen geschehen.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird berichtet, dass die Behörde in Stendal Kommunen dazu aufruft, mehr Mitsprache für Jugendliche zu ermöglichen und durch finanzielle Förderung zu unterstützen. Der Kinder- und Jugendbeauftragte sieht dies als positiven Impuls für die Beteiligung junger Menschen an kommunalen Entscheidungen und ermutigt die Städte und Landkreise zur Teilnahme.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die in dem Artikel erwähnten Folgen oder Konsequenzen sind:

Förderungen bis zu 21.400 Euro, Unterstützung für Kommunen in Sachsen-Anhalt, Erprobung neuer Beteiligungsmethoden und Kommunikationswege, Förderung der langfristigen Beteiligung junger Menschen an kommunalen Entscheidungen, Förderung der kommunalen Kinder- und Jugendbeteiligung.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Maria Burkhardt, die Leiterin des Landeszentrums, erklärte, dass man die Kommunen in Sachsen-Anhalt dabei unterstützen möchte, neue Beteiligungsmethoden und Kommunikationswege zwischen jungen Menschen und der Verwaltung zu erproben. Zudem äußerte der Kinder- und Jugendbeauftragte Holger Paech, dass er die Initiative als „willkommenen Rückenwind für kommunale Kinder- und Jugendbeteiligung“ sieht und ruft die Kommunen auf, sich um eine Förderung zu bemühen.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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