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Zoll beschlagnahmt 12.000 Zigaretten bei Reisender in Lindau
Lindau () – Im Zug bei Lindau hat der Zoll bei einer 23-jährigen Reisenden aus Lettland fast 12.000 Zigaretten beschlagnahmt. Die Bundespolizei übergab den Fall aufgrund der steuerrechtlichen Umstände an das Hauptzollamt Ulm, wie dieses am Donnerstag mitteilte.
Die Zigaretten waren teilweise mit polnischen Steuerbanderolen versehen und stammten teilweise aus Duty-Free-Shops.
Die Behauptung der Frau, die gesamte Menge sei für ihren Eigenbedarf bestimmt gewesen, konnten die Beamten nicht glauben.
Es wurde ein Steuerstrafverfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung eingeleitet. Die festgesetzte Tabaksteuer beträgt knapp 2.500 Euro.
Da die Frau über kaum Barmittel verfügte, wurde sie schriftlich zur Zahlung aufgefordert und setzte ihre Reise mit leerem Koffer Richtung Frankfurt am Main fort.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Zigaretten (Archiv), Hauptzollamt Ulm via |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Es sind keine vollständigen Namen von Personen im Artikel genannt. Nur die Bezeichnung "Frau" wird verwendet.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Bundespolizei, Hauptzollamt Ulm, Duty-Free-Shops
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfand, sind: Lindau, Ulm, Frankfurt am Main.
Worum geht es in einem Satz?
Bei Lindau hat der Zoll über 12.000 Zigaretten bei einer 23-jährigen Lettin beschlagnahmt, die das Steuerverfahren wegen Verdachts auf Steuerhinterziehung einleitete, da die Behauptung, die Zigaretten seien für den Eigenbedarf bestimmt, nicht glaubhaft war.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Der Auslöser für das beschriebene Ereignis war die Beschlagnahmung von fast 12.000 Zigaretten bei einer 23-jährigen Reisenden aus Lettland im Zug bei Lindau. Verdacht auf Steuerhinterziehung aufgrund der Herkunft der Zigaretten und der unplausiblen Behauptung, sie seien für den Eigenbedarf bestimmt.
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Im Artikel wird berichtet, dass der Zoll bei einer Reisenden in Lindau fast 12.000 Zigaretten beschlagnahmte, was zu einem Steuerstrafverfahren wegen Verdachts auf Steuerhinterziehung führte. Die Frau, die angab, die Zigaretten seien für den Eigenbedarf bestimmt, hatte kaum Barmittel und setzte ihre Reise mit einem leeren Koffer fort.
Welche Konsequenzen werden genannt?
Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Beschlagnahmung der Zigaretten, Übergabe des Falls an das Hauptzollamt Ulm, Einleitung eines Steuerstrafverfahrens, Verdacht der Steuerhinterziehung, festgesetzte Tabaksteuer von knapp 2.500 Euro, schriftliche Aufforderung zur Zahlung, Weiterreise mit leerem Koffer.
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Reaktion zitiert. Das Hauptzollamt Ulm teilte mit, dass der Fall aufgrund der steuerrechtlichen Umstände an sie übergeben wurde und ein Steuerstrafverfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung eingeleitet wurde.
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