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Zoll entdeckt über 3.500 geschmuggelte Zigaretten am Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden
Karlsruhe () – Beamte des Zolls haben am Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden bei der Kontrolle eines Reisenden aus der Türkei mehr als 3.500 Zigaretten entdeckt. Wie das Hauptzollamt Karlsruhe mitteilte, war ein Teil der Tabakwaren professionell in einem doppelten Kofferboden mit Gewebeband versteckt.‘
Gegen den Mann wurde ein Steuerstrafverfahren wegen des Verdachts der versuchten Steuerhinterziehung eingeleitet.
Aufgrund der erheblichen Menge, der Art des Verstecks und der Angaben des Reisenden ging der Zoll von einer gewerblichen Absicht aus.‘
Nach Zahlung der fälligen Einfuhrabgaben von rund 1.400 Euro sowie einer Sicherheitsleistung in gleicher Höhe durfte der Reisende seine Weiterreise antreten. Die Tabakwaren wurden durch die Beamten sichergestellt.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Zoll stellt über 3.500 Zigaretten im doppelten Kofferboden sicher (Archiv), Hauptzollamt Karlsruhe via |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Im Artikel werden keine vollständigen Namen von Personen erwähnt. Daher kann ich keine Namen zurückgeben.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Hauptzollamt Karlsruhe, dts Nachrichtenagentur
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Karlsruhe, Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden.
Worum geht es in einem Satz?
Beamte des Zolls haben am Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden bei einem Reisenden aus der Türkei über 3.500 Zigaretten im doppelten Kofferboden sichergestellt und ein Steuerstrafverfahren wegen versuchter Steuerhinterziehung eingeleitet, nachdem die Zollbehörden von gewerblicher Absicht ausgingen.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Der Auslöser für das beschriebene Ereignis war die Zollkontrolle eines Reisenden aus der Türkei, bei der eine große Menge Zigaretten im doppelten Kofferboden gefunden wurde. Dies führte zu einem Verdacht auf Steuerhinterziehung und einer daraufhin eingeleiteten Steuerstrafsache.
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Im Artikel wird berichtet, dass die Zollbehörden am Flughafen Karlsruhe bei der Kontrolle eines Reisenden aus der Türkei eine große Menge von über 3.500 Zigaretten entdeckt haben, die professionell in einem doppelten Kofferboden versteckt waren. Der Zoll geht von einer gewerblichen Absicht aus und hat ein Steuerstrafverfahren eingeleitet, während der Reisende nach Zahlung der Einfuhrabgaben seine Reise fortsetzen durfte.
Welche Konsequenzen werden genannt?
Steuerstrafverfahren, Verdacht der versuchten Steuerhinterziehung, gewerbliche Absicht, Zahlung der fälligen Einfuhrabgaben von rund 1.400 Euro, Sicherheitsleistung in gleicher Höhe, Weiterreise des Reisenden, Sicherstellung der Tabakwaren.
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Im Artikel wird eine Stellungnahme des Hauptzollamts Karlsruhe zitiert, die darauf hinweist, dass aufgrund der erheblichen Menge und der Art des Verstecks von einer gewerblichen Absicht ausgegangen wird. Es wurde ein Steuerstrafverfahren wegen des Verdachts der versuchten Steuerhinterziehung eingeleitet.
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